Jobsuche in den USA - Einfach als Auswanderer?

Was braucht man?

  • Inquiry letter (bei Bewerbung auf Eigeninitiative)
  • resume (Lebenslauf)
  • cover letter (Anschreiben)
  • portfolio (vorherige Arbeitsplätze)
  • references (Menschen, die man zu Ihnen befragen kann, z.B. Kollegen oder frühere Vorgesetzte)

Wo findet man Hilfe?

  • Employment agencies (Arbeitsagenturen)
  • Job fairs (Jobmessen)
  • State job banks (staatliche Stellenbanken)

https://www.careeronestop.org/JobSearch/job-search.aspx
https://www.usa.gov/find-a-job

Stellenanzeige unter Job Market und Classifieds

Viele Stellenanzeigen findet man in lokalen Tageszeitungen unter den Rubriken "Job Market" oder "Classifieds".

Viele Arbeitsstellen werden auch über "Staffing companies" vermittelt, also Job-Vermittler - für Vertragsarbeiten sowie für Angestellte und Arbeiter. Wenn Sie sich bei einer solchen Firma bewerben, dann verläuft Ihre Bewerbung zweistufig: Erst werden Sie bei der Staffing Firma vorsortiert und stellen sich bei denen vor. Dann kommt nochmal der Schritt, sich bei dem wirklichen Arbeitgeber zu zeigen und Rede und Antwort zu stehen.

Potentielle Arbeitgeber führen i.d.R. ein "Interview" durch, die persönliche Vorstellung, nachdem Ihr Resume wohlwollend in Betracht gezogen wurde. Ein Interview kann ganz verschieden aussehen. Aber es ist sehr üblich, daß Sie mit mehreren Entscheidern (Mitentscheider oder zukünftige Kollegen, die mit Ihnen arbeiten müssen) reden werden. Das hängt auch stark von der Firmengröße, Hierarchie-Ordnung und der Art des Berufes ab. Stellen Sie sich das wie das Gespräch mit dem Personalchef in Ihrer Heimat vor. Bedenken Sie, daß noch die Vertreter der Fachrichtung dabei sind oder Sie mit denen nacheinander zusammentreffen. Fragen nach Ihrer beruflichen Entwicklung bislang, nach Ihren Zielen, nach Schwerpunkten, nach Beispielen, all das ist möglich. Allerdings fragt niemand nach Ihren Familienverhältnissen, nach Ihrem Alter, Ihrer ethnischen Zugehörigkeit und nach persönlichen Dingen. Dies alles ist gesetzlich geschützt.

Auch ist es natürlich wichtig, welchen Status Sie haben, wenn Sie auf den Arbeitsmarkt gehen. D.h. Ihre Art der Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. In gefragten Berufen werden Sie das Wort Sponsorship in den Anzeigen lesen (oder Sorry, No Sponsorship). Diese Firmen setzten sich bei Ausländern für ein Visum ein und bürgen. Alle anderen erwarten, daß Sie eine Arbeitserlaubnis mitbringen.

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