Die deutschen Glücksspielgesetze können ziemlich verwirrend sein, wenn du dir nicht sicher bist, wo du suchen sollst. Während Deutschland eine alte Geschichte mit Glücksspiel hat, sind die Gesetze kompliziert. Das könnte sich jedoch bald mit der Einführung des geänderten Glücksspielstaatsvertrages ändern.

Die neue Gesetzgebung wurde bereits im März 2020 vom Parlament verabschiedet und soll ab dem 1. Juli 2021 in Kraft treten. Mit den neuen Regelungen, die in Kraft treten, bleiben einige Fragen offen. Aber um eine Antwort zu finden, müssen wir zuerst den IGT verstehen und wie er sich von den bestehenden Regelungen unterscheidet.

Der Glücksspielstaatsvertrag 2012

Deutschland verabschiedete 2012 den ersten Glücksspielstaatsvertrag mit der Absicht, das Online-Glücksspiel bundesweit zu regulieren. Der Oberste Gerichtshof der Europäischen Union befand jedoch, dass der Vertrag gegen die EU-Regeln für fairen Wettbewerb verstößt. Daher trat der erste IGT nie in Kraft und es wurden keine Online-Casino-Lizenzen vergeben.

Die Legitimität von Online-Casinos in Deutschland steht seither auf dem Prüfstand.

Während Online-Anbieter keine Lizenz für den deutschen Markt erhalten konnten, gab es keine Regel, die Online-Casinos explizit verbot. Daher wurde Deutschland zur Drehscheibe für illegale Betreiber, von denen die meisten offen mit einem massiven Jackpot und Casino-Boni lockten.

Dies wirft jedoch ein paar Fragen auf. Werden Spieler bestraft, wenn sie sich für einen solchen Service anmelden? Welche Konsequenzen drohen den Online-Casinos? Können Spieler mit dem Casino Bonus Geld mit Online-Glücksspielen verdienen, während sie auf eine Aufenthaltsgenehmigung warten?

Da die Online-Glücksspielindustrie nicht reguliert ist, steht es den Spielern frei, sich bei jedem Anbieter ihrer Wahl anzumelden. Die Behörden sind noch nicht dazu übergegangen, Spieler zu verfolgen, die sich für eine Offshore-Plattform entschieden haben. Daher kann jeder, der innerhalb der deutschen Grenzen wohnt, diese Dienste nutzen, ohne Angst haben zu müssen, belangt zu werden.

Der geänderte Glücksspielstaatsvertrag

Dankenswerterweise haben sich die deutschen Behörden darauf geeinigt, ein endgültiges Online-Glücksspielgesetz zu schaffen. Die Bundesländer einigten sich darauf, den geänderten Glücksspielstaatsvertrag im Jahr 2020 in Kraft zu setzen. Einige der entscheidenden Änderungen aus dem Gesetz sind:

  1. Online-Casinos können Video-Poker, Video-Slots und Online-Sportwetten anbieten.
  2. Die Lizenz ist für fünf Jahre gültig.
  3. Die zentrale Aufsichtsbehörde ist für die Regulierung der Branche zuständig.
  4. Die IGT erlaubt es Online-Betreibern nicht, Tischspiele wie Blackjack oder Roulette zu veranstalten.
  5. Online-Casinos können keine Live-Casino-Dienste anbieten.
  6. Potenzielle Kandidaten müssen eine Sicherheitssumme zwischen 5 und 50 Millionen Euro hinterlegen, abhängig vom erwarteten monatlichen Umsatz.
  7. Spieler können sich nicht gleichzeitig bei mehreren Online-Casinos anmelden.
  8. Jeder Spieler muss ein monatliches Einzahlungslimit von bis zu 1.000 EUR festlegen. Dies gilt für den gesamten Bereich. Den Spielern ist es untersagt, 1.000 EUR in mehrere Casinos gleichzeitig zu investieren.
  9. Die Spieler werden ein zentrales Konto haben und keine individuellen Konten für verschiedene Casinos.
  10. Jeder Betreiber kann drei Lizenzen beantragen, muss aber drei separate Bereiche auf der Website haben.

Rechtliche Fragen beim Anbieten von Online-Sportwetten in Deutschland

Online-Glücksspielanbieter durften sich bereits im Jahr 2020 um eine Sportwettenlizenz bewerben. Über 30 Betreiber hatten sich innerhalb der ersten drei Monate um eine Lizenz beworben, viele weitere bekundeten ihr Interesse. Doch die Unklarheit im Lizenzierungsverfahren brachte die Pläne ins Stocken und die Lizenzen wurden nicht vergeben.

Laut dem deutschen Strafgesetzbuch dürfen nicht lizenzierte Betreiber keine Glücksspiele anbieten. Die Behörden fanden es jedoch schwierig, dies in der Praxis umzusetzen. Der Bundesgerichtshof hat im Juni 2020 eine Strafbarkeitsregelung erlassen. Das Urteil besagt, dass jede Person, die beim Betreiben eines Casinos ohne gültige Lizenz erwischt wird, strafrechtlich haftbar gemacht werden kann.

Die Behörden haben bereits Strafverfahren gegen eine Handvoll Casinos eingeleitet, bei denen ein Verstoß gegen das Gesetz festgestellt wurde. Da die iGaming-Industrie jedoch boomt, werden die Gerichte herausfinden müssen, wie sie die Bestimmung ändern können, um Online-Casinos in das Urteil einzubeziehen.

Die deutschen Behörden hatten bereits im Jahr 2019 Briefe an Zahlungsgateways verschickt. In dem Schreiben wurden die Zahlungsanbieter aufgefordert, illegale Glücksspieltransaktionen zu untersagen. Während einige prominente Gateways der Anordnung folgten, blieben andere trotzig. Das Gerichtsurteil besagt jedoch ausdrücklich, dass Zahlungsgateways nicht für die Abwicklung von Online-Glücksspieltransaktionen zur Rechenschaft gezogen werden können.

Bildnachweis: Foto von Rūdolfs Klintsons von Pexels

Australien ist eines der besten Auswanderungsländer. Ein riesiges Land mit immer noch wenig Bevölkerung. Dazu eine einzigartige Natur mit tausenden Kilometern unberührter Strände. Ein gute Infrastruktur, sehr wenig Kriminalität und ein steuerfinanziertes Gesundheitssystem. Der Australdollar ist stabil, die Wirtschaft boomt und es gibt viele gute Jobs. Dass in Australien Englisch gesprochen wird, ist auch ein grosser Vorteil, um eine erfolgreiche Einwanderung zu beschleunigen.

Das einzige und grosse Problem ist leider, dass es sehr schwer geworden ist, nach Australien einwandern zu können. Nicht so für 18-30 jährige deutsche Staatsbürger. Diese könnten relativ einfach „einen Fuß in die Tür“ bekommen.

Mit dem Working Holiday Visum für 1-3 Jahre nach Australien

Mit Besitz des deutschen Reisepasses und solange man noch nicht 31 Jahre alt geworden ist, kann man das sog. Working Holiday Visum für Australien beantragen. Für Deutsche wird das Visum in 97% der Fälle auch stattgegeben. Damit kann man erst einmal bis zu einem Jahr in Australien bleiben und legal arbeiten. Es gibt sogar viele gut bezahlte Jobs und es ist nicht schwer, an Arbeit zu kommen.

Dieses Jahr Auswandern auf Probe in Australien kann man sehr gut dazu nutzen, seine Englischkenntnisse zu perfektionieren. Dazu viele wertvolle Kontakte aufbauen und Arbeitserfahrungen erlangen. Gleichzeitig bekommt man einen tiefen Einblick in die Kultur. Eine Steuernummer und ein australisches Bankkonto wird gleich mitbeantragt und ist für später nützlich. Das Jahr Work and Travel Australia gibt ausreichend Zeit, um eine Entscheidung zu fassen, ob Australien das richtige Land zum Einwandern ist.

Jobs um länger in Australien zu bleiben

Man kann aber nicht nur bis zu 1 Jahr in Australien bleiben, sondern sogar länger. Und zwar, wenn man während des ersten Jahres mit dem first working holiday Visum in bestimmten Berufsbereichen arbeitet.

Diese Branchen sind:

  • Landwirtschaft
  • Fischerei
  • Forstwirtschaft
  • Bergbau
  • Bausektor

Man muss mindestens 3 Monate während des ersten Jahres nachweislich in einem dieser Bereiche gearbeitet haben, um das second working holiday visa beantragen zu können. Damit kann man dann ein weiteres Jahr in Australien bleiben. Arbeitet man wiederum während des zweiten Jahres für mindestens 6 Monaten in diesen spezifischen Bereichen, dann kann man sich neuerdings sogar für ein drittes Jahr (third working holiday visa) qualifizieren.
Und nach 3 Jahren in Australien hat man bereits so viel Fuß gefasst, dass man wahrscheinlich gar nicht mehr weg will! Und man hat viele Punkte für das punktebasierte Einwanderungssystem Australiens gesammelt.

Nicht nur für Abiturienten sondern gute Chancen für junge Berufstätige

Der klassische Work and Traveller in Australien ist der Abiturient, der vor Aufnahme eines Studiums erst einmal für ein Jahr nach Australien geht, um hier Urlaub, Arbeit und Abenteuer miteinander zu verbinden. Diese Abiturienten haben i.d.R. keinerlei oder nur wenig Arbeitserfahrung. Viel bessere Jobchancen, vor allem für gut bezahlte Jobs haben dagegen junge Berufstätige mit entsprechender Ausbildung und einiger Arbeitserfahrung.
Wenn man aus dem Landwirtschaftsbereich kommt oder einen Baufachberuf hat, dann bekommt man nicht nur leichter gut bezahlte Jobs, sondern qualifiziert sich gleichzeitig dafür, längere Zeit in Australien bleiben zu können. Auch Facharbeiter aus dem Bereich Bergbau, Forstwirtschaft und Fischerei sind höchst willkommen.
Mangelde Englischkenntnisse sind keine grosse Hürde, da man sich mit einem mehrwöchigen Englischkurs vor Ort in Australien die notwendigen Sprachkenntnisse aneignen kann.

Rancharbeit und Farmarbeit ideal, um länger in Australien bleiben zu können

Das Programm Rancharbeit in Australien mit Trainingsfarm und anschliessenden garantierten Jobs auf landwirtschaftlichen Betrieben, Farmen und Ranches im Outback bietet den idealen Einstieg für eine Probe-Einwanderung nach Australien. Die vermittelten Farmjobs qualifizieren einen gleichzeitig für ein zweites Jahr Work and Travel Australia. Bleibt man bei den Farmjobs, so kann am Ende sogar ein drittes Jahr drangehängt werden. 3 Jahre Australien sind bereits mehr als nur „zur Probe“. Vielmehr hat man damit schon 3 lange Jahre in Australien gelebt und gearbeitet. Der erste und wichtigste Schritt zur dauerhaften Auswanderung nach down under.

Du bereitest deinen ersten USA Roadtrip vor, planst eine Urlaubsreise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Du möchtest Dir die sagenhaften Nationalparks mit atemberaubender Natur anschauen, durch die Wüste und den Grand Canyon bis zur weltberühmten Zockerstadt Las Vegas reisen? Oder willst du Hollywood und die Stars von der Leinwand mal Live erleben, oder dir zumindest anschauen, wo sie wohnen? In New York durch die Strassen von Manhattan schlendern und an den riesigen Wolkenkratzern nach oben in den Himmel schauen?

Wir können dir jedenfalls versprechen, dass ein USA Urlaub ein unvergessliches und einzigartiges Erlebnis werden kann – sofern die Planung und deine Reise sorgfältig und gut vorbereitet ist.

Im Falle einer Reise in die USA steht an erster Stelle der Planung die Auswahl und Buchung eines Fluges – und damit verbunden, der ESTA Antrag, mit dem du die erforderliche Einreisegenehmigung in die USA erhältst.

Den gesamten Prozess eines ESTA Antrags für die USA kannst du auf der Webseite von E-Visums durchführen – ein Anbieter für Visa Service, mit dem wir gute Erfahrungen gemacht haben, und den wir somit uneingeschränkt empfehlen können.

Was ist das ESTA überhaupt genau?

ESTA ist eine Abkürzung und steht für "electronic system for travel authorization", im Grunde eine vereinfachte Form dessen, was man sonst von vielen anderen Ländern als Visa kennt: eine Genehmigung, um in das Land einreisen zu dürfen.

Es gibt für die USA auch eine Vielzahl von Visa, und in vielen Fällen sind diese auch erforderlich, aber das ESTA stellt sozusagen eine vereinfachte Form eines Visums dar, um den Personen die ein ESTA nutzen dürfen, einen schnelleren und komfortableren Weg zu bieten, in die USA reisen zu können.

In einigen wenigen Schritten lässt sich das ESTA Formular online ausfüllen und schon kurze Zeit später bekommt man seine Einreisegenehmigung per Mail zugeschickt.

Gegenüber einem herkömmlichen Visum sparst du dir somit viel Aufwand und kannst auch kurzfristig einen Antrag bequem vom heimischen Laptop aus abschicken.

An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass das ESTA für die USA zwar innerhalb von wenigen Minuten erteilt werden kann und somit sehr kurzfristig eine Einreisegenehmigung eingeholt werden kann, mit einer neuen Änderung im ESTA Verfahren sind aber keine quasi Echtzeit-ESTA mehr möglich – ein ESTA Antrag sollte unbedingt mindestens 72 Stunden vor dem geplanten Abflug erfolgen!

Was sind die Anforderungen für ein ESTA?

Anforderungen an Antragssteller

Zunächst einmal muss man wissen, dass nur bestimmte Länder für das ESTA Verfahren berechtigt sind. Im Detail sind das insgesamt 38 Länder, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Andorra, Australien, Belgien, Brunei, Chile, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Japan, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Republik Korea, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowakische Republik, Slowenien, Singapur, Spanien, Taiwan, Tschechische Republik, Ungarn.

Falls du Staatsangehöriger eines anderen Landes sein solltest, haben wir dir hier noch die komplette Liste aller 38 teilnehmenden Länder aufgeführt:

Findest du darunter auch dein Land, dann bist du erstmal grundsätzlich berechtigt das ESTA Verfahren zu nutzen.

Weitere wichtige Anforderungen an dich – auch wenn du aus einem oben aufgeführten berechtigten Land kommst:

  • Du solltest keinerlei Verbindungen zu einem der folgenden Länder aufweisen: Iran, Irak, Sudan, Syrien, Somalia oder Jemen.

Jegliche Verbindung, sei es ganz offensichtlich aufgrund beispielsweise einer doppelten Staatsbürgerschaft, oder aber auch nur der (Urlaubs-) Besuch eines dieser Länder in den vergangenen Jahren führt unweigerlich zum Abbruch des ESTA Genehmigungsprozesses.

  • Du solltest keine Vorstrafen haben
Anforderungen an Antrag und Dokumente

Um einen reibungslosen Antragsprozess für das ESTA zu gewährleisten, sollte man zunächst alle notwendigen Dokumente in aktueller Version zusammen haben.

Dazu zählen im Detail:

  • Du hast einen bis über den Reisezeitraum hinaus gültigen Pass
  • Deine persönlichen Daten, sowie die Daten deiner Eltern
  • Gültige Kreditkarte, um per Zahlung den Antrag abzuschliessen.

Des Weiteren darf deine Reise maximal 90 Tage dauern und der Reisezweck muss entweder aus touristischen Gründen, geschäftlich, zum Zwecke kurzer medizinischer Behandlungen oder für die Durchreise sein.

Im Antrag selber musst du neben der Angabe deiner persönlichen Daten auch auf sieben sogenannte Sicherheitsfragen antworten – diese dürfen nicht negativ beantwortet werden.

Im folgenden Video kannst du dir anschauen, wie man bei den heiklen Fragen des Antrags gut unterstützt und kontrolliert werden kann:

Wie lange ist ein ESTA gültig?

Eingeführt wurde das ESTA am 12. Januar 2009, und seitdem wurde den berechtigten Personen die Einreise in die USA erheblich vereinfacht.

Nicht nur der Prozess selbst, auch die Gültigkeit eines ESTA bringt viele Vorteile mit sich, denn es muss nicht bei jeder Einreise erneut beantragt werden, sondern ist für eine Gesamtdauer von 2 Jahren.

Innerhalb dieser 2 Jahre ist das ESTA vollumfänglich gültig, und du musst dich um keine Verlängerung, Auffrischung oder einen erneuten Antrag kümmern – und man kann beliebig oft erneut einreisen.

Einzige Voraussetzung: ein einzelner Aufenthalt hat immer nur eine maximale Dauer von 90 Tagen.

Eine weitere kleine Einschränkung betrifft die Gültigkeit deines Passes.

Da das ESTA mit den Daten deines Passes verknüpft ist, muss der ESTA Antrag erneut gestellt werden, wenn der Pass abgelaufen ist und man einen Neuen erhält.

Wenn dein Pass also abläuft, bevor die 2 Jahre Gültigkeit des ESTA ablaufen, dann musst du leider einen neuen Antrag absetzen

Weitere Fälle, in denen das ESTA auch vor dem offiziellen Ablauf der 2 Jahre erneuert werden muss:

  • Bei Namenswechsel (also beispielsweise bei Heirat)
  • Falls du dein Geschlecht geändert haben solltest
  • Wenn sich deine Staatsangehörigkeit oder dein Wohnsitz geändert haben

Mein ESTA Antrag wurde abgelehnt, was jetzt?

Sind die Anforderungen für einen ESTA Antrag erst mal alle erfüllt, dann wird der Antrag mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch genehmigt.

Trotzdem gibt es immer wieder mal Ausnahmefälle, in denen ein ESTA Antrag abgelehnt wird.

Das Verzwickte an der Sache: den Grund hierfür erfährt man so gut wie nie – zumindest nicht über das ESTA Verfahren selber, denn dort gibt es nur ein "Genehmigung in Bearbeitung", "Genehmigung ERTEILT" oder ein "Reise nicht genehmigt".

Du erhältst also leider kein direktes Feedback zu dem potentiellen Fehler, der die Ablehnung des Antrags herbeigeführt hat – und somit kannst du diesen auch nicht korrigieren.

Fehler, welche eine Ablehnung des Antrags verschuldet haben, sind trotz der eigentlich sehr geringen Zahl der Ablehnungen erstaunlich vielfältig:

  • Offensichtliche Verstösse aufgrund widersprüchlicher Daten aus Antrag und Pass
  • Vergangene Einreiseprobleme, die jetzt einen reibungslosen Ablauf des Prozesses stören
  • Versehentliches falsches Ankreuzen von Sicherheitsfragen

Grundsätzlich können wir dich beruhigen, denn eine nicht erteilte Genehmigung beim ESTA muss jetzt nicht zwangsläufig eine geplante USA Reise verhindern.

Allerdings wird man dann nicht um einen persönlichen Termin bei der Botschaft der USA herumkommen, um eventuelle Fehler beim Antrag korrigieren zu lassen bzw. anstelle eines einfachen ESTA muss man dann den längeren Prozess einer Visum Beantragung einschlagen.

Tipps bei der Einreise

Was viele nicht wissen: Das ESTA ist zwar auf dem Papier bzw. elektronisch als Mail eine sogenannte Einreisegenehmigung – dies bedeutet aber noch keinen Anspruch darauf, auch wirklich in die USA einreisen zu dürfen, denn das letzte Wort bei der Immigration auf amerikanischem Boden hat schlussendlich der Zollbeamte.

Grund genug, dir hier mit einem eigenen kleinen Kapitel noch ein paar letzte Tipps mit auf den Weg zu geben.

Wenn du also am Zielflughafen in den USA aus dem Flugzeug gestiegen bist, und dich mit den anderen Passagieren in einer Schlange bei der Immigration eingereiht hast, musst du warten, bis die Reihe an dir ist, und der Zollbeamte dir ein Zeichen gibt.

Höflichkeit sollte selbstverständlich sein, also grüsse den Beamten kurz, bleibe in den markierten Flächen stehen und gebe dem Beamten deinen Pass und die Zollpapiere.

Ob und wie ausführlich dich der Beamte mustert und mit dem Foto und den Daten auf deinem Pass vergleicht ist unterschiedlich, was allerdings danach immer gleich abläuft ist das Einscannen der Fingerabdrücke.

Du wirst aufgefordert, zuerst deine rechte Hand einzuscannen, und zwar zuerst alle vier Finger ohne Daumen, im Anschluss der Daumen separat – das gleiche Prozedere dann mit der linken Hand.

Anschliessend wird ein Foto von dir gemacht – dafür solltest du alle störenden und das Gesicht verdeckenden Dinge wie Sonnenbrille, Hut etc. abnehmen.

Je nach Art und Laune des jeweiligen Beamten wird er dich währenddessen noch nach dem Grund deiner Reise, deinem Reiseziel oder ähnlichem fragen.

Hast du diese Hürden alle gemeistert, wird dir der Pass gestempelt und zurückgegeben.

Dein Urlaub kann also losgehen!

Wer ins Ausland auswandern möchte, sollte sich auch Gedanken über seine soziale Absicherung machen. Eine der wichtigsten Versicherungen für jede Person, die aktiv im Berufsleben steht, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch lässt sich diese Versicherung ohne Weiteres auf das Leben im Ausland übertragen oder muss ein neuer Vertrag abgeschlossen werden?

Die Berufsunfähigkeit sichert die versicherte Person gegen das Risiko ab, dass sie aus gesundheitlichen Gründen ihren Beruf nicht mehr ausüben kann. Spätestens wenn die Krankenkasse den Versicherten nach 78 Wochen Krankengeld aussteuert, greift im Fall der Berufsunfähigkeit die "BU" und der Versicherte erhält eine entsprechende Ersatzleistung. Auf diesen unerlässlichen Schutz sollten auch Auswanderer nicht verzichten. Unter bestimmten Voraussetzungen lässt sich die Berufsunfähigkeitsversicherung aber auch im Ausland weiter nutzen.

Bei Abschluss beachten: Ortsungebundener, weltweiter Versicherungsschutz

Schon beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung sollten die Versicherten darauf achten, dass der Versicherer einen "ortsungebundenen, weltweiten Versicherungsschutz" in seinen Versicherungsbedingungen festgehalten hat. Dieser Aspekt ist unbedingt zu berücksichtigen, wenn Interessierte Berufsunfähigkeitsversicherungen vergleichen. Bei bestehenden Verträgen ist zu prüfen, ob diese Klausel enthalten ist. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einem ortsungebundenen, weltweiten Versicherungsschutz bleibt bestehen, egal in welchem Land der Versicherte sich aufhält oder arbeitet. Wer also mit dem Gedanken spielt, später einmal auszuwandern, sollte diesen umfassenden Versicherungsschutz von vornherein in seine Berufsunfähigkeitsversicherung integrieren.

Background of passport stamps on paper.
Stamps are not genuine original stamps. They are designed.

 

Berufsunfähigkeit im Ausland: Tipps für den Leistungsbezug

Wird der Versicherte im Ausland berufsunfähig, muss er unter Umständen dennoch bei einem deutschen Arzt vorstellig werden, der die Berufsunfähigkeit bestätigt:

  • Verlangt der Versicherer die Untersuchung in Deutschland, muss der Versicherte auf eigene Kosten anreisen, um sich dieser zu unterziehen, auch wenn er dauerhaft in einem anderen Land lebt.
  • Wer diesen Aufwand vermeiden möchte, sollte bereits im Vorfeld sicherstellen, dass die gewählte Berufsunfähigkeitsversicherung auch Befunde eines im Ausland ansässigen Arztes akzeptiert. Dies gilt besonders, wenn der gewählte Tarif regelmäßige Untersuchungen vorsieht.
  • Der Bund der Versicherten empfiehlt, in Deutschland weiterhin ein Konto zu unterhalten und dieses für den Zahlungsverkehr mit der Berufsunfähigkeitsversicherung zu verwenden. Der Versicherer kann die Leistung zwar im Regelfall auch auf ein Auslandskonto transferieren. Handelt es sich dabei allerdings um ein Nicht-EU-Land, trägt der Versicherte das Risiko.

Geplante Ausreise der Versicherung mitteilen

Einige Versicherer fragen bei der Antragstellung auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung beim Antragsteller nach, ob dieser einen Auslandsaufenthalt plant. Sobald die Auswanderpläne konkret werden, sollte der Versicherte in diesem Fall den Kontakt zur Versicherung suchen und den geplanten Ortswechsel schriftlich mitteilen. Dies empfiehlt der Verein Deutsche im Ausland e.V.. Andernfalls könnte sich der Versicherer später im Leistungsfall auf falsche Angaben bei der Antragstellung berufen und die Leistung verweigern.

Bild 1: ©istock.com/ugurhan Bild 2: ©istock.com/champlifezy@gmail.com

Immer mehr Menschen sind bereit, für ihren Traumjob auch im Ausland zu arbeiten. Für einige liegt gerade darin auch der Reiz. Doch was muss bei der Jobsuche innerhalb der EU beachtet werden und wie klappt es wirklich mit dem Wunschberuf? Wir verraten Ihnen mehr.

Arbeiten in der EU: Das Grundrecht der Freizügigkeit

Laut einer Umfrage interessieren sich etwa 69 % der internationalen Fachkräfte für eine Berufstätigkeit im Ausland. Die Gründe hierfür können vielseitig sein: bessere Arbeitsbedingungen, größere Chancen oder einfach die Aufregung, in einem anderen Land zu arbeiten. Dabei ist es dank der Europäischen Union besonders unkompliziert, sich diesen Wunsch zu erfüllen. Hier gilt das Grundrecht der Freizügigkeit, das allen Bürgern der Mitgliedsstaaten und des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) ermöglicht innerhalb dieser Grenzen zu arbeiten. Für drei Monate erhält jeder mit einem gültigen Personalausweis oder gültigem Reisepass sowie einer europäischen Staatsbürgerschaft eine garantierte Aufenthaltsgenehmigung. Danach muss eine weitere Erlaubnis beantragt werden. Wer eine Krankenversicherung und ein regelmäßiges Einkommen hat, sollte sich darum jedoch keine Sorgen machen müssen. Sie können sich daher ohne Sorgen wohnhaft machen und einer neuen Arbeit nachgehen.

Die Arbeitssuche im Ausland richtig angehen

Einen Job in einer fremden Stadt finden, gestaltet sich nicht immer so leicht, wie sich das vielleicht gedacht wird. Es empfiehlt sich daher, dies bereits vorher anzugehen. Erst einmal in das gewünschte Land zu reisen und sich dann dort umzusehen, bringt einige Probleme mit sich. So werden beispielsweise nicht in jeder Region die gleichen Fachkräfte gesucht. Wer also recht unvoreingenommen an die Sache herangeht, kann seine Jobsuche auch davon abhängig machen, wo die Chancen und Arbeitsbedingungen am besten sind. Erkunden Sie sich genau, welche Arbeitskräfte und Qualifikationen in welchen Regionen genau gesucht werden. Schließlich handelt es sich um viele kleine Märkte, die mit unterschiedlichen Voraussetzungen einhergehen. Eine gute Anlaufstelle für die Tendenzen internationaler Märkte ist unter anderem die Zentrale für Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit. Aber auch die Einwanderungsländer selbst verraten oft, was besonders gefragt ist. Die detaillierte Recherche der jeweiligen Arbeitsmärkte zahlt sich also aus. Wenn Sie Regionen ausmachen konnten, in denen Ihre berufliche Erfahrung und Qualifikation gesucht sind, können Sie Ihre Suche spezifisch auf diese fokussieren.

Die Anerkennung europäischer Qualifikationen und reglementierte Berufe

Natürlich stellt sich bei der Arbeitssuche im Ausland auch stets die Frage, welche Abschlüsse und Qualifikationen überhaupt anerkannt werden. Generell werden die meisten Ausbildungen, akademischen Abschlüsse und Berufserfahrungen problemlos anerkannt. Eine Ausnahme sind jedoch reglementierte Berufsgruppen. Diese setzen spezifischere Qualifikationen voraus und können daher nicht ohne weiteres im Ausland ausgeübt werden. Dazu gehören unter anderem Ärzte, Architekten, Apotheker, Anwälte oder Lehrer. In einigen Fehlen können die benötigten Kenntnisse jedoch nachträglich erworben werden.

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Über 300 Tage im Jahr scheint die Sonne auf Mallorca. Diese wunderschöne Mittelmeerinsel ist deswegen nicht nur bei Millionen deutscher Urlauber beliebt, sondern auch bei Auswanderern. Über 30.000 Deutsche leben derzeit auf der Balearen-Insel. Wer diesen Schritt wagt, sollte vorher einige wichtige Punkte klären. Dazu gehören die Sprache, die Job- und Wohnungssuche sowie die Krankenversicherung.

¿Habla español? – Sprechen Sie Spanisch?

Mallorca gehört zu Spanien, daher ist das Spanische dort die offizielle Landessprache. Insbesondere für Behördengänge, die Wohnungssuche oder den Einkauf im Supermarkt ist die Beherrschung des Spanischen von Vorteil. Wer keine Vorkenntnisse hat, kann einen Sprachkurs an einer öffentlichen oder privaten Schule in Deutschland besuchen. Eine andere Möglichkeit ist ein mehrwöchiger Intensivkurs direkt im Land bzw. auf der Insel. So taucht man in die Sprache und Kultur vor Ort ein und kann das Auswandern für einen kurzen Zeitraum ausprobieren. Da jedoch zahlreiche Touristen auf die Insel kommen, wird in vielen Hotels, Restaurants und Freizeitanlagen Deutsch oder Englisch gesprochen. Gerade für Deutsche ergeben sich hier gute Aussichten auf einen Job im Tourismusbereich.

Jobsuche und Krankenversicherung

Für einen Sommer nach Mallorca, um in einer Strandbar oder in einem Hotel zu jobben – das ist eine gute Option, wenn man etwas länger aus dem kalten Deutschland fliehen will. Da Millionen deutscher Urlauber jedes Jahr die Insel besuchen, wird deutschsprachiges Personal vor allem in den Unternehmen der Touristikbranche gesucht. Außerdem gilt die Ausbildung in Deutschland als sehr solide. Auch wenn es nicht immer zutreffen mag, so wird den deutschen Arbeitnehmern Fleiß, Disziplin und Ehrgeiz nachgesagt. Beispielsweise werden in den Luxushotels ausgebildete Butler und Physiotherapeuten gesucht. Man kann auch als Koch oder Callcenteragent eine Anstellung finden. In vielen Hotels und Einkaufszentren werden Klimaanlagen eingesetzt, deshalb haben auch Mechatroniker für Kältetechnik gute Jobaussichten. Weitere Informationen dazu gibt es bei der Bundesagentur für Arbeit.

Wenn man ein festes Arbeitsverhältnis eingeht, also als Angestellter für ein Unternehmen auf Mallorca tätig wird, übernimmt der Arbeitgeber die Anmeldung bei der Krankenversicherung, der „Seguridad Social“. In Spanien gibt es nur eine staatliche Krankenkasse. Aufgrund des Schengen-Abkommens können Deutsche auch im europäischen Ausland medizinische Leistungen in Anspruch nehmen. Hierfür ist die Europäische Krankenversicherungskarte notwendig, die bei der entsprechenden deutschen Krankenkasse angefragt werden kann. Eine private Auslandskrankenversicherung ist von Vorteil, besonders, wenn man sich nur auf der Insel aufhält, wie bei einem Sprachkurs, aber nicht angestellt ist. Diese private Krankenversicherung übernimmt für Sie in Spanien zusätzlichen Kosten für medizinische Leistungen. Hier sollten vorab die verschiedenen Anbieter verglichen werden. Manche erlauben kürzere, manche längere Aufenthalte im Ausland.

Tipps für die Wohnungssuche

Dank Internet und Online-Portalen kann man bereits in Deutschland nach einer passenden Unterkunft auf Mallorca suchen. Jedoch sollte man sich vorab über den Mietspiegel informieren, um überteuerte Angebote entlarven zu können. Es gibt eine Reihe von deutschen Portalen und Immobilienmaklern, die Wohnungen auf Mallorca inserieren. Wenn man Spanisch spricht, findet man auch in spanischen Mietbörsen oder Lokalzeitungen passende Anzeigen. Wenn das Auswandern lediglich auf Probe geschehen soll, ist es zu empfehlen, eine möblierte Wohnung zu mieten. Denn ein Umzug, der vielleicht nach wenigen Wochen oder Monaten wieder rückgängig gemacht werden muss, ist wesentlich preisintensiver. Sind diese Hürden genommen, kann man die mediterrane Lebensart sowie die mallorquinische Schönheit genießen.

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Um sich in Neuseeland nicht gleich bei der erstbesten Gelegenheit zu blamieren, sollte man am Anfang vor allem Einheimische beobachten. Und dabei von ihnen lernen, in dem man Fragen stellt. Hat man dann ein paar Freunde kennengelernt, so sollte man öfters mit ihnen essen gehen, denn in Neuseeland gehören Freundschaft und Essen zusammen. Sollte jemand zum Beispiel einer Essenseinladung zugesagt haben und trotzdem nicht auftauchen, so braucht man das nicht persönlich zu sehen.

Gut zu wissen ist auch, dass in Neuseeland das Rauchen an öffentlichen Plätzen, sowie in Bars und Restaurants verboten ist. Es gibt sogar eine Hotline, die man anrufen kann, wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte. Muss es doch eine Zigarette sein, sollte man sich höflich entschuldigen und den Raum verlassen.

Linksverkehr selbst auf dem Gehweg

Bei Gesprächen mit Neuseeländern sollte Themen wie Gewicht, Einkommen und Beziehungsstatus gemieden werden. Lieber kann man sich über das altbewehrte Wetter oder die Kinder unterhalten. Ein weiteres wichtiges Detail in Neuseeland ist, dass die Menschen dort links auf dem Gehweg gehen und gerne lächeln.

Es wird geraten vor einer Reise nach Neuseeland neuseeländisches Radio zu hören. Oder auch Fernsehen zu sehen, da die Neuseeländer einen starken Slang haben. So meinen sie zum Beispiel mit „yeah nah“ wahrscheinlich nicht und mit „yeah right“ definitiv nicht. Solche Feinheiten lernt man jedoch erst nach einiger Zeit in Neuseeland, Zeit die sie unter anderem mit Auswandern auf Probe erleben können.

In Südafrika geht man von einem kommenden Fall der Benzinpreise im September aus. So müssen laut Prognose nur noch 55-64c pro Liter bezahlt werden. Dieser Preisfall ist so hoch, da der Wert des US-Dollars und die Ölgewinnung gestiegen sind. Somit gibt es mehr Öl, dass an den Mann gebracht werden kann, wodurch der Preis sinkt. Man geht beim Diesel von einem Preis zwischen 53 und 77c pro Liter aus und bei Petroleum von ca. 60c pro Liter. Es lohnt sich also im September, nach Südafrika zu reisen und sich vor Ort ein Auto zu leihen. Zudem befindet sich der südafrikanische Rand auf einem historischen Tiefststand. Dies macht Südafrika als Ziel für eine Probeauswanderung attraktiv. Preislich also eine gute Zeit, jetzt eine längere Auszeit in Südafrika zu nehmen.

Die chinesische Währung Yuan hat an Wert verloren. Grund für diesen Werteverlust von mehr als 1% ist der Wille der Regierung, die Exporte zu steigern. Dieser Geldwertverlust setzt jedoch den australischen Dollar unter Druck. Schon in den ersten zwei Tagen der Werteänderung des Yuan, ist auch der Wert des australischen Dollars um 1 US-Cent gefallen. Ob der australische Dollar weiter fallen wird ist unklar. Durch den Höhenflug des Australdollars in den letzten Jahren ist Australien ein relativ teures Reiseland geworden. Vielleicht kehrt sich dieser Trend nun um und für unsere Auswanderer auf Probe, die nach Australien gehen, wird ein längerer Aufenthalt down under wieder erschwinglicher.

Auswandern auf Probe
Die Auswanderungs-Vorbereitung oder auch nur als temporären Auslandsaufenthalt. Landessprache lernen, Land & Leute kennenlernen. Einblick in Kultur, Arbeitswelt, Lifestyle und Wohnen nehmen.

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  • Mobile/Whatsapp: +49 – 170 – 410 80 28
  • Email: info@auswandern-auf-probe.de
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