Der Traum vieler Menschen ist es, einmal eine eigene Finca auf Mallorca zu besitzen. Worauf kommt es bei der Wahl der Immobilie an und wie kann es gelingen, eine Finca zu finden und zum besten Preis-Leistungsverhältnis zu erwerben?

Der Traum vom eigenen Fincabesitz auf Mallorca

Es verwundert nicht, dass immer mehr Menschen eine Finca auf Mallorca kaufen wollen, denn allein die Vorstellung, auf deiner eigenen Terrasse, umgeben von Olivenbäumen und duftenden Orangenblüten zu sitzen. Die Sonne geht langsam unter und taucht die Landschaft in ein warmes Licht. Man genießt die Ruhe und die Natur um sich herum, ist Grund genug, diesen Traum wahr werden zu lassen.

Wer Mallorca kennt und liebt, weiß dass die Insel so viel mehr zu bieten hat als den Ballermann. Die Insel bietet eine Vielzahl an wunderschönen Fincas, die zum Verkauf stehen und nur darauf warten, von einem neuen Besitzer bewohnt zu werden.

Die Vorteile eines Fincabesitzes auf Mallorca

Die Vorteile der eigenen Finca liegen auf der Hand. Zum einen kann das eigene Ferienhaus nach den individuellen Wünschen gestaltet und immer wieder nach eigenen Vorstellungen verändert werden. Zum anderen können Besitzer, die freie Zeit inmitten der wunderschönen Landschaft verbringen und die Sonne genießen. Dabei zieht es schon längst nicht mehr nur Senioren auf die Insel. Seit Remotejobs gang und gäbe geworden sind, wollen auch immer mehr junge Leute auswandern oder wenigstens eine Zeit lang auf der Insel leben, die ganzjährig ein mildes Klima bietet und für Sportbegeisterte eine Menge zu bieten hat.

Ein weiterer Vorteil ist, dass eine Finca auch vermietet werden kann, wenn man ihn nicht selbst nutzt. So kann der Traum von einem eigenen Haus auf Mallorca leichter finanziert werden und gleichzeitig anderen Menschen eine unvergessliche Zeit auf der Insel ermöglichen.

Möglichkeiten und Ressourcen

Um den Traum vom eigenen Fincabesitz auf Mallorca wahr werden zu lassen, ist eine gute Vorbereitung unerlässlich. Zunächst sollten Interessenten sich über ihre finanzielle Situation im Klaren sein und eine realistische Vorstellung von den Kosten haben. Es empfiehlt sich, einen Finanzplan zu erstellen und gegebenenfalls einen Kredit aufzunehmen.

Am schwierigsten wird es sein, sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen und Genehmigungen zu informieren, die für den Kauf und Besitz einer Immobilie auf Mallorca erforderlich sind. Vor allem, wenn die eigenen Sprachkenntnisse nicht für die Abwicklung so weitreichender Rechtsgeschäfte ausreichen.

Eine gründliche Recherche über den Immobilienmarkt und die verschiedenen Regionen auf der Insel ist ebenfalls wichtig, um das passende Objekt zu finden. Hier unterstützen Makler, doch nicht alle sind seriös.

Ein Glück auf Dauer

Damit der Erwerb der Finca langfristig nicht zu einem Alptraum wird, müssen Interessenten sich über verschiedene Dinge klar sein:

  1. langfristig in der Lage sein, die Kosten für den Besitz einer Finca zu tragen. Dazu gehören nicht nur der Kaufpreis, sondern auch die laufenden Kosten wie Strom, Wasser und Instandhaltung.
  2. wissen, was Bauen, Umbauen, Sanieren in einem fremden Land bedeutet, vor allem auf einer Insel. Material muss ggf. erst vom Festland besorgt werden, was Zeitverluste und hohe Kosten mit sich bringen kann.
  3. einen Plan B haben, um Plan A nicht aufgeben zu müssen, wenn das Geld knapp wird.

Bildnachweis: Foto von Dirk Houstoun

Menschen aus aller Welt sind von den nordischen Ländern fasziniert und ziehen dort hin, um dort zu leben und zu arbeiten. Dazu tragen verschiedene Faktoren bei, wie zum Beispiel eine hohe Lebensqualität, eine beeindruckende Natur, eine fortschrittliche Infrastruktur und ein ausgeprägtes soziales Netz. Die nordischen Länder sind auch bekannt für ihre offene und tolerante Gesellschaft, die gute Work-Life-Balance und die fortschrittliche Bildung und Gesundheitsversorgung. Viele Menschen ziehen in die nordischen Länder, um dem Stress und der Hektik anderer Regionen der Welt zu entfliehen und ein Leben im Einklang mit der Natur und in einer sichereren und freundlicheren Umgebung zu führen. Kurz gesagt: Die nordischen Länder sind ein attraktives Ziel für Menschen, die ein besseres Leben suchen.

Die nordischen Länder im Überblick

Schweden, Norwegen, Finnland, Island und Dänemark - jedes dieser Länder hat seine eigenen einzigartigen Eigenschaften und Besonderheiten. Zum Beispiel ist Schweden bekannt für sein fortschrittliches Sozialsystem und seine ausgeprägte Design- und Modekultur, während Norwegen berühmt für seine atemberaubenden Landschaften und Fjorde ist. Finnland ist bekannt für seine innovative Technologie und seine Saunakultur, während Island für seine spektakulären Naturphänomene wie Geysire und Gletscher bekannt ist. Dänemark ist ein kleines, aber wohlhabendes Land mit einer reichen Geschichte und Kultur.

Trotz ihrer Unterschiede haben die nordischen Länder auch viele Gemeinsamkeiten, wie zum Beispiel eine hohe Lebensqualität, eine starke Betonung der Gleichstellung und des Umweltschutzes sowie eine reiche kulturelle Geschichte. Insgesamt sind die nordischen Länder in Europa bekannt für ihre fortschrittliche Infrastruktur, eine stabile Wirtschaft und eine ausgeprägte soziale Unterstützung. Die nordischen Länder haben auch eine starke Rolle in der EU und internationalen Angelegenheiten, insbesondere in Bezug auf Umwelt- und Menschenrechtsfragen.

Tipps zur Planung einer ausgiebigen Erkundung der nordischen Länder

Bei der Auswahl der Orte, die besucht werden sollten, sind einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten und Landschaften der nordischen Länder zu empfehlen, wie beispielsweise die norwegischen Fjorde, die schwedischen Schären, die finnischen Seen und die isländischen Geysire und Gletscher. Es ist jedoch auch ratsam, abseits der ausgetretenen Pfade zu gehen und kleinere Städte und Gemeinden zu besuchen, um ein besseres Verständnis für das lokale Leben und die Kultur zu bekommen. Auch ein Yachtcharter an der Ostsee verleiht ganz neue Blickwinkel.

Schließlich sollte man sich auf das nordische Klima vorbereiten, das je nach Jahreszeit sehr unterschiedlich sein kann. Es ist wichtig, wetterfeste Kleidung und Schuhe mitzubringen und sich auf Temperaturschwankungen vorzubereiten. Es ist auch ratsam, sich über die besonderen Anforderungen des nordischen Klimas zu informieren, wie zum Beispiel das Überqueren von Gletschern und die Vorbereitung auf Polarlichter in den Wintermonaten.

Leben in den nordischen Ländern

Das Leben in den nordischen Ländern ist geprägt von einer hohen Lebensqualität, einer fortschrittlichen Infrastruktur und einem starken Fokus auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Kultur ist geprägt von einer offenen, toleranten Gesellschaft, in der Gleichstellung und individuelle Freiheit betont werden. Zu den Vorteilen des Lebens in den nordischen Ländern zählen die ausgeprägte Work-Life-Balance, die fortschrittliche Bildung und Gesundheitsversorgung sowie die hohe Sicherheit und Stabilität. Bei der Arbeitssuche ist es ratsam, sich über die lokalen Arbeitsbedingungen und -märkte zu informieren, um erfolgreich zu sein. Auch bei der Wohnungssuche und den Lebenshaltungskosten gibt es regionale Unterschiede, die es zu berücksichtigen gilt. Es ist wichtig, die Kultur, die Gesellschaft und die Besonderheiten der Länder besser kennenzulernen und realistische Erwartungen zu entwickeln.

Bildnachweis: Foto von S Migaj

Glasklares Wasser, unzählige malerische Buchten, historische Städte und ein angenehmes mediterranes Klima - all das und noch vieles mehr zeichnet Kroatien aus. Inzwischen besuchen 22 Millionen Touristen jährlich das wunderschöne Land zwischen Mittel- und Südosteuropa. Die Menschen zieht es jedoch nicht nur für einen ein- bis zweiwöchigen Urlaub nach Kroatien. Immer mehr Menschen entscheiden sich auch dazu, in das sonnige Land am Meer auszuwandern. In diesem Artikel erfährst du alles über das Leben und die Jobchancen in Kroatien.

Neues Leben in Kroatien
Morgens in der Villa in Istrien aufwachen? Oder doch lieber im schicken Apartment in Zadar? Nach dem Frühstück eine Runde am Meer joggen und dann entspannt arbeiten gehen? Klingt herrlich, oder? Die Lebensqualität und die Lebenserwartung in Kroatien ist tatsächlich sehr hoch. Das liegt daran, dass sich die Menschen hier mediterran ernähren und viel Fisch, Gemüse, Obst und Olivenöl konsumieren.
Die traumhaften Strände und die wunderschönen Nationalparks laden zudem zum Sport machen ein. Ob Joggen, Schwimmen oder Reiten - in Kroatien kannst du zahlreichen Outdooraktivitäten nachgehen. In Kroatien ist es zudem meist noch bis Oktober oder November relativ schön, während in Deutschland oft schon tristes Wetter herrscht.
Doch nicht nur die wunderschöne Umgebung, das mediterrane Essen und die zahlreichen Sportmöglichkeiten wirken sich positiv auf deine Lebensqualität aus: Nein, auch die Lebenshaltungskosten sind in Kroatien um einiges günstiger als in Deutschland. Im Durchschnitt zahlst du für eine Wohnung in Kroatien zwischen 200 und 400 Euro im Monat. Für eine schöne Wohnung in Split zahlst du beispielsweise 300 Euro. Soll es eine Villa mit bis zu 400 Quadratmeter sein, musst du mit circa 800 bis 1000 Euro rechnen.

Wie sind die Jobchancen in Kroatien?
Neben der allgemeinen Lebensqualität und den Lebenshaltungskosten spielt natürlich auch der Job eine wichtige Rolle. Schließlich musst du ein regelmäßiges Einkommen erwirtschaften - auch wenn Essen, Wohnung und Co. etwas günstiger als zu Hause sind. Als digitaler Nomade oder mit Online Business musst du dir da nicht viele Gedanken machen. Im Prinzip läuft dein Alltag dann ähnlich ab wie zu Hause aus. Bezüglich Steuern und Sozialversicherung informierst du dich am besten auf der Seite des Auswärtigen Amtes.
Wenn du nicht online arbeiten kannst oder willst, dann kannst du dir natürlich auch einen Job vor Ort suchen. Kroatien ist stark vom Tourismus geprägt. Das Land verfügt über unzählige Hotels, Restaurants und Tourismusbüros. Gerade in der Hauptsaison werden zum Beispiel Kellner und Rezeptionisten händeringend gesucht. Oder du bewirbst dich als Fremdenführer! Mit deinen Deutsch-Kenntnissen bist du als Reiseführer in Kroatien durchaus gefragt. Schließlich besuchen das Land zahlreiche Schweizer, Österreicher und Deutsche.
Neben dem Tourismus und der Online-Arbeit, gibt es noch viele weitere Jobmöglichkeiten in Kroatien. So werden zum Beispiel immer wieder Kundenberater gesucht, die Deutsch und Englisch sprechen können. Selbstverständlich werden auch Übersetzer und Kinderbetreuerinnen regelmäßig gesucht. Handwerker sind ebenfalls sehr gefragt und auch im Groß- und Einzelhandel hast du gute Chancen auf eine feste Anstellung. Übrigens: Du erhöhst deine Chancen auf einen Job natürlich erheblich, wenn du kroatisch sprechen kannst. In Deutschland kannst du Kroatisch-Kurse für Anfänger besuchen, damit dir der Start ins neue Leben leichter fällt!

Bildnachweis: Foto von Vincent Rivaud

Die Menschen reisen immer mehr um die Welt. Manche tun es für Spaß, die anderen machen eine internationale Karriere. Egal was Ihr Zweck ist, das Reisen sollte man auf jeden Fall ernst nehmen und ordentlich planen. Umso mehr gilt es für die Menschen, die in ein anderes Land umziehen. Hier ist eine Liste der Tipps, die jedem helfen werden, wer für eine lange Zeit ausreisen will.
Die Dokumente vorbereiten
Keine Reise erfolgt ohne Dokumente. Ein Reisepass muss immer dabei sein. In manchen Fällen kommen noch Visa dazu. Es ist selbstverständlich, dass ein Visumantrag Zeit und Nerven kosten kann. Dafür muss man entsprechende Unterlagen holen und Formulare ausfüllen. Darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass die Gültigkeit von jedem Reisepass zeitlich begrenzt ist, und die meisten Länder verlangen, dass der Reisepass mindestens 6 Monate nach der geplanten Einreise gültig bleibt. Wer einen neuen Reisepass oder ein Visum beantragen muss, braucht auch ein richtiges Passbild zu haben.Photobooth online kann schnell und einfach ein Passbild erstellen, das allen Vorgaben für biometrische Bilder entspricht.
Finanzen griffbereit halten
Ein neues Land heißt höchstwahrscheinlich eine andere Währung. Die Eurozone könnte schon viele Leute mit ihrem einheitlichen Geldsystem verwöhnen, und darüber kann man sich sehr wohl freuen. Jedoch muss man sich daran anpassen, dass die Länder außerhalb der EU ihre eigenen Währungen haben und Überweisungen etwas kosten werden. Je nachdem, wo man sich aufhält, fallen unterschiedliche Gebühren und Spesen, wenn man Bargeld behebt oder über eine Bank überweist. Es lohnt sich, sich mit dem Banksystem des Ziellandes im Voraus auseinanderzusetzen und die günstigen Varianten der Geldüberweisung zu erkunden. Die Online-Dienste wie PayPal oder Wise können dabei sehr hilfreich sein.
Krankenversicherung abschließen
Es ist empfohlen, eine gute Krankenversicherung selbst zuhause zu haben. Jedoch genießen die Deutschen und Österreicher sehr gute allgemeine Krankenversicherung. Das ist nicht überall auf der Welt so. In manchen Ländern ist es sehr wichtig, eine private Krankenversicherung zu haben, wie zum Beispiel in den USA. Manche Länder werden eine Krankenversicherung verlangen, um Ihnen das Visum auszustellen. Auch abgesehen von den direkten Forderungen ist es für jeden ratsam, beim Umzug eine gute Krankenversicherung zu haben, denn jedem kann ein Unfall passieren und mit sich jede Menge Kosten bringen, die für einen neuen Einwanderer sehr heftig ausfallen können.
Den Transport richtig wählen
Einen Flug in das Zielland zu finden ist relativ einfach. Auch das sollte man aber gut im Voraus machen. Jedoch ist der Transport des eigenen Hab und Gut eine echte Herausforderung. Bei der Auswanderung kann man sicher davon ausgehen, dass man viele Sachen mitnehmen will und auch muss. Für den Transport stehen normalerweise zwei Optionen zur Verfügung, nämlich Schiffs- und Luftfracht. Die Luftfracht geht schneller, aber fällt teurer aus. Bei der richtigen Planung und mit genug Zeit lohnt es sich, auf die Schiffsfracht zuzugreifen. Diese Variante wird Ihnen deutlich weniger kosten. Die Schiffsfracht fordert auch weniger CO2-Ausstoß für den Transport der gleichen Fracht als ein Flugzeug.
Haustiere impfen lassen
Die Besitzer von Katzen, Hunden oder anderen Haustieren haften nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre flauschigen Freunde. Die Jahre von COVID haben uns gelehrt, mit Impfzertifikaten umzugehen, aber auch für Tiere gibt es in vielen Ländern ähnliche Vorschriften. Manchmal sind diese für Tiere sogar komplizierter als die Regeln für Menschen. Auf jeden Fall ist es sehr wichtig, die notwendigen Unterlagen im Voraus vorzubereiten, damit die Einreise in das neue Land auch mit dem beliebten Tier reibungslos erfolgen würde.
Sich immer Zeit nehmen
Bei jedem Aspekt des Umzugs, den wir schon erwähnt haben, ist es hilfreich, sich genug Zeit zu nehmen. Die Tickets findet man am besten ein paar Monaten vor dem Flug, aber auch die Informationen und Tipps lernt man am besten langsam. Der nützlichste Tipp für jeden, der eine Auswanderung plant, ist, die Eile zu vermeiden.
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Sich im Ausland selbstständig zu machen, ist der Traum vieler Menschen. Sonnige Wetterverhältnisse und günstige Steuergesetze zählen zu den Hauptgründen. Doch nicht alle Länder sind gleich gut dazu geeignet, um als Unternehmer durchzustarten. Zu den beliebtesten Ländern für Selbstständige zählen die Schweiz, Singapur, Dubai und das Vereinigte Königreich. Doch die so sehr begehrte Selbstständigkeit im Ausland kann schnell zum Albtraum werden, wenn man sich nicht oder nur unzulänglich über die jeweilige Gesetzeslage informiert.

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Digitaler Nomade oder Unternehmer: Was ist wo erlaubt?

 Nicht in allen Ländern der Welt darf man einfach so ein Unternehmen gründen. Vielerorts gelten besondere Regeln für ausländische Staatsbürger, die sich selbstständig machen möchten. Einige Länder schlagen aus der Firmengründung einen ordentlichen Profit. Dazu gehören beispielsweise Luxemburg oder Monaco, die beide als Steueroasen gelten. Doch die Gründung einer Firma in einer Steueroase ist meist mit hohen Kosten verbunden. Deshalb möchten viele Unternehmer stattdessen eine Firma in Dubai gründen, wo die Steuern ebenfalls relativ niedrig, die Anforderungen dafür aber weniger hoch sind.

Obwohl die Kosten für eine Firmengründung in Dubai auch nicht gerade gering sind, bleiben sie dennoch überschaubar. Außerdem sind die Hürden für ausländische Gründer deutlich niedriger als beispielsweise in den Vereinigten Staaten. Wer jedoch als sogenannter digitaler Nomade unterwegs ist, sollte lieber ein anderes Land wählen. Kroatien, Portugal und Georgien sind hier sehr beliebt. Einerseits heißen diese Länder digitale Nomaden explizit willkommen, andererseits reisen viele EU-Bürger ganz einfach als Touristen ein und arbeiten wie gewohnt am Rechner.

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Welche Fördermittel stehen Gründern im Ausland zu?

Wer sich in einem Land außerhalb der Europäischen Union selbstständig machen möchte, hat in der Regel keinen Anspruch auf finanzielle Unterstützung. Umgekehrt kann man sich dann dasjenige Land aussuchen, in dem Steuern und Lebenshaltungskosten besonders niedrig sind. Innerhalb der EU hingegen kann man als Gründer Fördermittel beantragen. Genauere Informationen findet man im Startup Europe Club.

Die Bedeutung eines Businessplans

 Viele Gründer begehen den Fehler, das Erstellen eines Businessplans nicht ausreichend ernst zu nehmen. In Deutschland würde es ja teilweise auch ohne Businessplan gehen - im Ausland hingegen steht man viel schneller vor dem Aus. Einerseits dient der Businessplan dazu, die Bank zum Gewähren eines Kredits zu überzeugen. Doch er hat auch weitere Aufgaben: Er umfasst eine detaillierte Markt- und Konkurrenzanalyse, schildert Risiken und Chancen, legt die Rechtsform fest und stellt die Gründungsidee vor.

In einigen Ländern dient der Geschäftsplan sogar als Grundlage für entsprechende Erlaubnisdokumente. Er soll zeigen, dass die Geschäftsidee durchführbar ist und Gewinne abwerfen kann. Für das Zielland bedeuten Gewinne das Schaffen neuer Arbeitsplätze. Somit schneidet sich nicht nur der Gründer ein Stück vom finanziellen Kuchen ab.

Wie finanziert man den Traum von der Selbstständigkeit im Ausland?

Wer in Deutschland eine Firma gründen möchte, hat es verhältnismäßig leicht: Eine gute Bonität sowie ein durchdachter Geschäftsplan führen in der Regel zu einem Gründungskredit. Auch wenn man die Firmengründung aus eigenen finanziellen Mitteln bestreiten muss, fallen zumindest keine Zusatzkosten für Umzug, Wohnung und Flug an. Deutsche Banken vergeben nur ungern Kredit an Gründer, die sich im Ausland selbstständig machen möchten. Im Zielland kann es mitunter schwer sein, als ausländischer Bürger einen Kredit aufzunehmen. Die meisten Länder überlassen Gründer in puncto Finanzierung sich selbst. Deshalb lohnt es sich, rechtzeitig nach Investoren zu suchen. Es gibt viele Investoren, die sich darauf spezialisiert haben, Startups unter die Arme zu greifen. Allerdings müssen Gründer im Falle einer Kapitalspritze bestimmte Freiheiten aufgeben. Eine weitere Möglichkeit der Finanzierung bietet das Crowdfunding, bei dem viele Anleger kleinere Summen in ein Startup investieren.

Wenn man in ein anderes Land ausgewandert ist, dann möchte man dort wahrscheinlich früher oder später mobil sein bzw. man muss es sogar, z.B. für die Arbeit. Die erste Zeit kommt man vielleicht noch ohne eigenes Auto klar, aber wenn man sich dann ein eigenes Fahrzeug angeschafft hat, dann kommt auch bald die Frage nach dem Führerschein auf. Die ersten 3 Monate kann man als Tourist in den meisten Ländern mit seinem nationalen, also z.B. deutschen Führerschein ein Auto fahren. Dies ändert sich aber dann, wenn man ein Permanent Resident oder Residente permanente wird und man den einheimischen Führerschein machen muss.

Ist Deutschland einen Führerschein zu machen, dauert zwar mehrere Wochen und weit über tausend Euro, allerdings hat man den großen Vorteil, dass der Führerschein dann auch für sein ganzen Leben „hält“. Dies ist längst nicht so in anderen Ländern. So haben einige Länder ein Verfallsdatum des Führerscheins als wiederkehrende Geldquelle der klammen Gemeindekassen erkannt. Nehmen wir das Beispiel Argentinien. Hier kann man sich aussuchen, ob der Führerschein für 3 Jahre oder für 5 Jahre ausgestellt werden soll. Selbstverständlich kostet der 5-jährige mehr.

Man muss also alle paar Jahr wieder zur Municipalidad, um den Führerschein zu erneuern. Da geht dann gerne ein Vormittag drauf und außerdem muss man sich jedes Mal wieder auf die theoretische Prüfung vorbereiten. Zwar entfällt die praktische Prüfung, die nur bei der Erstausgabe des Führerscheins Pflicht ist. Trotzdem muss man wieder eine Anzahl kniffeliger Fragen -selbstverständlich nur auf Spanisch verfügbar- beantworten, aus einem Katalog von 200 Fragen und Antworten. Diese kann man vorher aus dem Internet herunterladen und pauken.

Auch als erfahrener Autofahrer wird man ohne Vorbereitung die Fragen sicherlich nicht beantworten können, denn wer weiß schon, ob ein Taxifahrer im Hochsommer Fahrgäste mit Badeschlappen umherkutschieren kann oder ein sog. Remis-Fahrer während Tageslichtzeiten mit einem Beifahrer Fahrgäste transportieren darf?

Man kann also nicht einfach den „lebenslangen“ deutschen Führerschein im neuen Land benutzen, sondern muss den Führerschein im Zielland neu machen. Bevor man aber auswandert, sollte man sich noch den internationalen Führerschein bei seiner Zulassungsstelle ausstellen lassen. Dieser kostet meistens unter 20 Euro, ist 3 Jahre gültig und durchaus nützlich. Zwar reicht in einigen Ländern der deutsche bzw. der nationale Führerschein aus, aber längst nicht in allen. Ein internationaler Führerschein USA kann einen z.B. in sehr korrupten Ländern davor schützen, von weglagernden Polizisten ausgenommen zu werden, die nur nach einem Verstoß suchen, um dann die Hand aufzuhalten. Ein gültiger, internationaler Führerschein, noch dazu in mehreren Sprachen verfasst, kann da kaum negiert werden.

Häufen sich die Schulden, wächst der Druck. Die Gläubiger bestehen auf ihren Forderungen und auf der anderen Seite sehen viele Schuldner die eigene Existenz bedroht. Ist es nicht mehr möglich, für die laufenden Kosten aufzukommen, droht die Kündigung des Mietverhältnisses. Wer möchte nicht aus dieser belastenden Situation entfliehen? Doch ist Auswandern bei Insolvenz überhaupt möglich? Sie erfahren im Folgenden, was beachtet werden sollte und welche rechtlichen Möglichkeiten für eine Auswanderung als Schuldner gegeben sind.

Insolvent in Deutschland – Auswandern als Lösung?

Wenn Sie in Deutschland einen Antrag auf Privatinsolvenz stellen möchten, können Sie nicht sofort auswandern. Bei der Antragstellung vor Gericht ist ein Wohnsitz in Deutschland notwendig. Ansonsten können Sie keinen Antrag stellen und dieser wird als unzulässig abgewiesen.

Wurde der Antrag ordnungsgemäß gestellt, ist eine Auswanderung rechtlich gesehen möglich. Doch damit befreien Sie sich weder von den Schulden, noch von Ihrer Mitwirkungspflicht am Insolvenzverfahren, was weiteren Aufwand und vor allem weitere Kosten mit sich bringt.

Der neue Wohnsitz ist dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen. Sie müssen damit rechnen, zu Terminen in das Büro des Treuhänders vorgeladen zu werden. Dies ist häufig der Fall, wenn Schuldner keinen Job haben und damit kein pfändbares Einkommen erzielt wird.

Der Auswanderer sollte über entsprechende Rücklagen verfügen, per Flugzeug, Bahn oder eigenem Pkw nach Deutschland zu gelangen, um etwaige Termine wahrzunehmen. Eine Privatinsolvenz ist eine sehr persönliche Angelegenheit und die Vertretung bei Terminen durch einen Anwalt ist nur in seltenen Fällen möglich.

Tipp: Wer im Ausland untertaucht und vom Insolvenzgericht nicht erreicht werden kann, macht sich strafbar und verletzt seine Mitwirkungs- und Auskunftspflicht.

Auch Auswanderern kann die Restschuldbefreiung versagt werden. Dies hat die Aufhebung einer bereits bewilligten Kostenstundung zur Folge und es ist dem Schuldner während eines Zeitraumes von drei Jahren nicht möglich, einen erneuten Antrag auf Privatinsolvenz zu stellen.

Um dem vorzubeugen, sollten Auswanderer für eine rechtliche Vertretung in Deutschland sorgen. Damit hat der Insolvenzverwalter einen direkten Ansprechpartner, welcher auch die Schriftstücke, welche das Gericht per Post verschickt, empfangen kann.

Insolvenzverfahren im Ausland – was sollte beachtet werden?

EU-Bürgern steht es frei, einen Insolvenzantrag in einem anderen Mitgliedsstaat zu stellen. Wer davon Gebrauch machen möchte, kann dies nicht sofort nach dem Auswandern tun. Eine rechtliche Hürde besteht darin, dass Sie für mindestens sechs Monate Ihren Wohnsitz im betreffenden Land haben müssen, bevor eine Insolvenzanmeldung möglich ist.

Viele Deutsche machen von dieser Möglichkeit Gebrauch, weil sich in vielen Ländern der Zeitraum bis zur Restschuldbefreiung verkürzen lässt. In Deutschland vergehen in der Regel sechs Jahre, bis die Schulden vollständig getilgt sind und Sie einen finanziellen Neustart wagen können.

Für eine mögliche Auswanderung wird beispielsweise England anvisiert. Hier ist eine Restschuldbefreiung bereits nach einem Jahr möglich. Dennoch sollte dieser Schritt gut überlegt sein und nicht ohne eine eingehende Beratung erfolgen.

Suchen Sie daher eine Schuldnerberatung auf oder sprechen mit einem Anwalt für Insolvenzrecht vor Ort. Der Neustart im Ausland ist mit Aufwand und Kosten verbunden. Diese sind nicht zu unterschätzen. Schließlich müssen Sie erst ein halbes Jahr im Wunschland leben, bevor das eigentliche Insolvenzverfahren in die Wege geleitet werden kann.

Dies sollte bedacht werden. Meist ist eine Insolvenz in Deutschland zu durchlaufen die bessere Wahl. Viele Schuldnerberatungsstellen arbeiten kostenlos und helfen Ihnen, Ihre Finanzen zu sichten, zu optimieren und die Verhandlungen mit den Gläubigern aufzunehmen. Erst wenn diese scheitern, kann ein Antrag auf Insolvenz gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie im kostenfreien Ratgeber

https://www.privatinsolvenz.net/auswandern-bei-insolvenz/

Bildnachweis: Foto von Nicola Barts von Pexels

Es gibt sicher unterschiedlichste Gründe, die Menschen dazu bewegen, ihre Heimat zu verlassen und in einem anderen Land nochmal von vorne anzufangen. Ob eine Auswanderung erfolgreich ist oder scheitert, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zu den wesentlichen Dingen, die beim Umzug in ein anderes Land von Bedeutung sind, zählt die finanzielle Planung.

Die Finanzplanung sollte auf internationaler Ebene realisierbar sein

Oft gibt es beim Auswandern ein böses Erwachen, wenn die Ersparnisse nicht ausreichen, um das Leben im neuen Heimatland zu finanzieren. Um herauszufinden, wie viel Kapital für die Auswanderung benötigt wird, sollte man sich über die Finanzstruktur der neuen Heimat informieren. Beim Auswandern ist es wichtig, die erste Zeit im neuen Land abzusichern und auch an die Zukunft zu denken. Es ist daher hilfreich, sich mit Kapitalanlagenmöglichkeiten zu beschäftigen, die auf internationaler Ebene realisierbar sind. Dazu zählen neben dem Erwerb von Immobilien beispielsweise auch die Kryptowährungen, von denen es mittlerweile fast 8.000 gibt. Die meisten digitalen Währungen geraten schon nach dem Launch wieder in Vergessenheit. In den vergangenen Monaten wurde im Zusammenhang mit Digitalwährungen häufig der Begriff "Solana" erwähnt. Dabei soll es sich um ein komplexes DeFi-Projekt handeln, mit dem versucht wird, die Sicherheit und Dezentralisierung von Kryptowährungen sowie die Kosten der Skalierbarkeit unter einen Hut zu bringen. Mit verschiedenen Methoden, zu denen auch die bei Digitalwährungen üblichen Smart Contracts zählen, soll versucht werden, Schwierigkeiten, wie sie im Bitcoin-Netzwerk existieren sollen, zukünftig zu vermeiden. So wird es den Entwicklern von Solana ermöglicht, gegen den Austausch von Solana Tokens (SOL) dezentrale Anwendungen zu erschaffen.

Die Kryptowährung SOL, die auf der Solana-Blockchain basiert, kann einerseits zur Bezahlung von Gebühren verwendet und andererseits genutzt werden, um sich Belohnungen für das Coin-Staking (zusätzliches Krypto-Einkommen) zu verdienen. Wer für das Solana kaufen Deutschland in Betracht zieht, sollte sich zuerst über den Kryptomarkt informieren. Möglichkeiten dazu gibt es beispielsweise im Internet bei News- und Informationsportalen, wo regelmäßig Nachrichten und Ratgeber über die Kryptoszene veröffentlicht werden. Ähnlich wie bei anderen Finanzinstrumenten ist auch bei Kryptowährungen von Vorteilen und Nachteilen auszugehen. Zu den Pluspunkten, die im Zusammenhang mit Solana erwähnt werden, zählt unter anderem der rasante Zuwachs des SOL-Kurses in den vergangenen Monaten. Ein möglicher Risikofaktor könnte die Ungewissheit sein, ob sich die Kryptowährung Solana durchsetzen kann.

Wie will man den Lebensstil im neuen Heimatland finanzieren?

Ob sich ein Finanzplan als erfolgreich erweist oder nicht, ist allerdings im Wesentlichen von den eigenen Handelsstrategien sowie vom persönlichen Risikomanagement abhängig. Bevor weitreichende Entscheidungen getroffen werden, sollte man sich daher mit der eigenen Anlagestrategie auseinandersetzen. Grundsätzlich besteht bei den meisten Kapitalanlageformen die Möglichkeit, schnelle Gewinne zu erzielen, jedoch darf auch das Risiko eines Totalverlusts aufgrund von Fehlentscheidungen nicht unterschätzt werden. Damit das Projekt Auswandern vom Traum zur Realität wird, sollte auf jedes Detail geachtet werden. Wenn es darum geht, sich ein neues Leben in einem anderen Land aufzubauen, sollte man wissen, wie es finanziell dort aussieht. Die Höhe des notwendigen Kapitals hängt vor allem vom eigenen Lebensstil ab. Um die finanzielle Zukunft nicht dem Zufall zu überlassen, sollte bereits vor der Abreise ein Finanzplan erstellt werden.

Kryptowährungen wie der Bitcoin sind aktuell ein großes Thema. In Deutschland finden sie, trotz nach wie vor zahlreicher Zweifler, immer mehr Verbreitung als Zahlungsmittel und auch als Geldanlage. Auch in anderen Ländern beschäftigt man sich mit diesem Thema. Manche Länder sind Deutschland dabei sogar schon ein gutes Stück voraus und haben den Kryptozahlungsverkehr bereits in weiten Teilen in ihren Alltag integriert. Das macht das Thema insbesondere auch für (potenzielle) Auswanderer interessant. In welchen Ländern lohnen sich Kryptowährungen besonders? Wo erleichtern sie den Zahlungsverkehr? Und sind sie vielleicht auch als Geldanlage für Auswanderer eine sinnvolle Option?

Das weltweite Interesse steigt

Die Bedeutung von Kryptowährungen nimmt überall auf der Welt zu. Die Vorteile liegen auf der Hand. Kryptowährungen sind in der Regel nicht von geografischen oder politischen Verhältnissen abhängig und ermöglichen einen einfachen und anonymen Zahlungsverkehr.

Aber natürlich gibt es auch Schattenseiten. Noch sind Kryptowährungen längst nicht überall verbreitet und akzeptiert. Zudem ist der Kryptomarkt unübersichtlich. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl verschiedener Währungen mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten und Schwerpunkten. Und da der Kryptomarkt kaum kontrollierbar ist, geht es leider auch nicht immer ganz seriös zu.

Nichtsdestotrotz setzt sich der Kryptozahlungsverkehr immer mehr durch. Und auch Anleger investieren immer häufiger in den Kryptohandel. Insbesondere die älteste und bekannteste Kryptowährung, der Bitcoin, konnte sich in den vergangenen Jahren immer stärker etablieren. Doch auch wer Ethereum, Dogecoin oder Vechain kaufen möchte, steht damit aktuell nicht mehr alleine da, denn die Nachfrage nach Kryptoinvestments steigt.

Kryptowährungen sind unterschiedlich verbreitet

Kryptowährungen stoßen nicht in jedem Land gleichermaßen auf Interesse. Neben besonders technikorientierten Ländern, wie etwa Japan, sind es bemerkenswerterweise oft eher strukturschwache oder wirtschaftlich instabile Länder, in denen die digitalen Währungsalternativen boomen.

Ausgesprochen verbreitet sind sie beispielsweise in Nigeria, Vietnam und Südafrika, wo sie auch im Alltag gern für einen einfachen und zuverlässigen Zahlungsverkehr genutzt werden.

Einen Sonderweg in Sachen Kryptowährungen verfolgt China. Diese sind dort durchaus verbreitet und technisch etabliert, aber politisch nicht gewollt. Transaktion damit hat China mittlerweile sogar verboten und versucht stattdessen mit dem E-Yuan eine eigene Kryptowährung zu etablieren.

In Europa und in den USA sind Kryptowährungen vorwiegend im Onlinezahlungsverkehr oder aber als Geldanlage vertreten. Bei Zahlungen mit dem Smartphone im Alltag sind sie noch eher selten, die Akzeptanz steigt jedoch. Insbesondere die Schweiz scheint dabei aktuell eine Vorreiterrolle einzunehmen.

Lohnt sich Kryptogeld für Auswanderer?

Wer das Auswandern plant und Kryptowährungen als Option in Betracht zieht, sollte sich vorab über den entsprechenden Stand der Dinge im jeweiligen Land informieren. Unter den passenden Umständen können sie durchaus eine hilfreiche Bereicherung für die Finanzen vor Ort sein, auch da sie nicht an nationale Bankensysteme geknüpft sind.

Schwieriger wird es, wenn es um den Kryptohandel als Möglichkeit zur Wertanlage geht, die dann vielleicht die Finanzen beim Auswandern stützt. Der Kryptomarkt ist komplex und für Laien nicht leicht zu durchschauen. Zudem sind zukünftige Entwicklungen hier schwer abzuschätzen, da der Markt noch jung und wenig gefestigt ist.

Wer Geld für ein entsprechendes Investment aber problemlos entbehren kann, kann das ortsungebundene digitale Anlegen wagen. Voraussetzung ist aber etwas Einarbeitung in den Markt und eine gute Prüfung der verschiedenen Möglichkeiten.

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Viele träumen davon, doch nur wenige setzen den Plan jemals in die Tat um. Die Rede ist vom Auswandern. Tatsächlich ist das Auswandern ein großer Schritt im Leben. Voraussetzung für das Gelingen ist eine gute Planung. Was es dabei zu berücksichtigen gibt und wie der Plan zum Erfolg wird, beleuchtet dieser Artikel.

Die Auswanderung mit Plan angehen

Wer ernsthaft vorhat, für immer oder zumindest für eine längere Zeit auszuwandern, sollte rechtzeitig mit der konkreten Planung beginnen. Vom Auswandern wird immer dann gesprochen, wenn der Aufenthalt im Ausland länger als sechs Monate andauert. Diese zeitliche Grenze hat weitreichende Einflüsse auf Versicherungen, Steuern und die Meldepflicht.

Sinnvoll ist es, eine individuelle Checkliste für das Auswandern anzufertigen. Hierbei sollten alle Punkte aufgelistet werden, die vor der Abreise erledigt werden müssen. Diese Liste kann nicht frühzeitig genug erstellt werden, am besten sechs Monate vor der geplanten Ausreise.

Bereits mehrere Monate vor der Abreise können viele Punkte erledigt werden. Dies sollte auch geschehen, denn sonst wird die Zeit in den letzten Wochen knapp. Hilfreich ist es, bereits vier Monate vor der Auswanderung nach einer Spedition zu suchen, die auf Auslandsumzüge spezialisiert ist und mehrere Angebote einzuholen. Auch viele Verträge wollen frühzeitig gekündigt werden. Dazu gehören Strom- und Gasversorger sowie eventuell auch der Bausparvertrag.

Zum absoluten Pflichtprogramm bei der Auswanderung gehört es, die An- und Abmeldungen vorzunehmen. Davon betroffen sind auch die Krankenversicherung. Es ist wichtig, sich über die Bestimmungen im neuen Heimatland zu informieren und anzufragen, welche Dokumente benötigt werden. Eventuell ist es notwendig, Dokumente in die Amtssprache des Ziellandes zu übersetzen. Auch das kann bereits viele Monate vor dem Umzug erledigt werden.

Wer den Umzug mit Auto plant, sollte sich vorher über die Einfuhrbestimmungen erkundigen. Leasingfahrzeuge können oftmals nicht ohne Weiteres ausgeführt werden. Einige Länder fordern auch eine Einfuhrumsatzsteuer. Diese Punkte können zu der Entscheidung führen, das Auto lieber zu verkaufen, weswegen es wichtig ist, sich rechtzeitig zu informieren.

Das Internet – wichtiges Kontakt- und Kommunikationstool in der neuen Heimat

Eines der ersten Dinge, das am neuen Wohnort organisiert werden sollte, ist ein dauerhafter Internetzugang. Viele Dinge lassen sich über das Internet erledigen und Kartendienste helfen bei der Orientierung in der neuen Umgebung.

Am neuen Wohnort kann es außerdem schnell langweilig werden, solange das soziale Netz noch fehlt. Dann ist das Internet ein guter Ort für Abwechslung. Spiele wie auf www.no-account-casino.com/de sorgen für Kurzweil und helfen, einsame Abende zu überbrücken. Dafür sind Spiele, die ohne Anmeldung zugänglich sind und eine kurze Spielzeit pro Runde haben, besonders gut geeignet. Hilfreich sind auch Portale, die viel Abwechslung bei den Spielen bieten. Auf diese Weise findet sich immer etwas Neues zum Ausprobieren. Bei Online-Casino-Spielen ist auch der Standort unbedeutend. Ein- und Auszahlungen sind über PayPal und andere Plattformen möglich. Auf diese Weise ist der Zugang von praktisch jedem Land der Welt aus möglich, es wird nur eine Internetverbindung benötigt. Dies ist für Auswanderer besonders hilfreich.

Beliebte Ziele von Auswanderern

Es gibt viele schöne und interessante Länder auf der Welt. Besonders beliebt ist das Auswandern in die USA. Wer es abgelegener und näher an der Natur mag, der zieht eine Auswanderung nach Kanada in Betracht.

In Europa sind Spanien, Italien, Österreich und Belgien beliebte Auswanderungsziele der Deutschen. Auch Russland lockt immer mehr Auswanderer an. Ein traditionelles Ziel für deutsche Auswanderer ist Thailand. Hier locken Sandstrände, günstige Preise und ganzjährig tolles Wetter.

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Auswandern auf Probe
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