Der Traum vieler Menschen ist es, einmal eine eigene Finca auf Mallorca zu besitzen. Worauf kommt es bei der Wahl der Immobilie an und wie kann es gelingen, eine Finca zu finden und zum besten Preis-Leistungsverhältnis zu erwerben?

Der Traum vom eigenen Fincabesitz auf Mallorca

Es verwundert nicht, dass immer mehr Menschen eine Finca auf Mallorca kaufen wollen, denn allein die Vorstellung, auf deiner eigenen Terrasse, umgeben von Olivenbäumen und duftenden Orangenblüten zu sitzen. Die Sonne geht langsam unter und taucht die Landschaft in ein warmes Licht. Man genießt die Ruhe und die Natur um sich herum, ist Grund genug, diesen Traum wahr werden zu lassen.

Wer Mallorca kennt und liebt, weiß dass die Insel so viel mehr zu bieten hat als den Ballermann. Die Insel bietet eine Vielzahl an wunderschönen Fincas, die zum Verkauf stehen und nur darauf warten, von einem neuen Besitzer bewohnt zu werden.

Die Vorteile eines Fincabesitzes auf Mallorca

Die Vorteile der eigenen Finca liegen auf der Hand. Zum einen kann das eigene Ferienhaus nach den individuellen Wünschen gestaltet und immer wieder nach eigenen Vorstellungen verändert werden. Zum anderen können Besitzer, die freie Zeit inmitten der wunderschönen Landschaft verbringen und die Sonne genießen. Dabei zieht es schon längst nicht mehr nur Senioren auf die Insel. Seit Remotejobs gang und gäbe geworden sind, wollen auch immer mehr junge Leute auswandern oder wenigstens eine Zeit lang auf der Insel leben, die ganzjährig ein mildes Klima bietet und für Sportbegeisterte eine Menge zu bieten hat.

Ein weiterer Vorteil ist, dass eine Finca auch vermietet werden kann, wenn man ihn nicht selbst nutzt. So kann der Traum von einem eigenen Haus auf Mallorca leichter finanziert werden und gleichzeitig anderen Menschen eine unvergessliche Zeit auf der Insel ermöglichen.

Möglichkeiten und Ressourcen

Um den Traum vom eigenen Fincabesitz auf Mallorca wahr werden zu lassen, ist eine gute Vorbereitung unerlässlich. Zunächst sollten Interessenten sich über ihre finanzielle Situation im Klaren sein und eine realistische Vorstellung von den Kosten haben. Es empfiehlt sich, einen Finanzplan zu erstellen und gegebenenfalls einen Kredit aufzunehmen.

Am schwierigsten wird es sein, sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen und Genehmigungen zu informieren, die für den Kauf und Besitz einer Immobilie auf Mallorca erforderlich sind. Vor allem, wenn die eigenen Sprachkenntnisse nicht für die Abwicklung so weitreichender Rechtsgeschäfte ausreichen.

Eine gründliche Recherche über den Immobilienmarkt und die verschiedenen Regionen auf der Insel ist ebenfalls wichtig, um das passende Objekt zu finden. Hier unterstützen Makler, doch nicht alle sind seriös.

Ein Glück auf Dauer

Damit der Erwerb der Finca langfristig nicht zu einem Alptraum wird, müssen Interessenten sich über verschiedene Dinge klar sein:

  1. langfristig in der Lage sein, die Kosten für den Besitz einer Finca zu tragen. Dazu gehören nicht nur der Kaufpreis, sondern auch die laufenden Kosten wie Strom, Wasser und Instandhaltung.
  2. wissen, was Bauen, Umbauen, Sanieren in einem fremden Land bedeutet, vor allem auf einer Insel. Material muss ggf. erst vom Festland besorgt werden, was Zeitverluste und hohe Kosten mit sich bringen kann.
  3. einen Plan B haben, um Plan A nicht aufgeben zu müssen, wenn das Geld knapp wird.

Bildnachweis: Foto von Dirk Houstoun

Es gibt sicher unterschiedlichste Gründe, die Menschen dazu bewegen, ihre Heimat zu verlassen und in einem anderen Land nochmal von vorne anzufangen. Ob eine Auswanderung erfolgreich ist oder scheitert, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zu den wesentlichen Dingen, die beim Umzug in ein anderes Land von Bedeutung sind, zählt die finanzielle Planung.

Die Finanzplanung sollte auf internationaler Ebene realisierbar sein

Oft gibt es beim Auswandern ein böses Erwachen, wenn die Ersparnisse nicht ausreichen, um das Leben im neuen Heimatland zu finanzieren. Um herauszufinden, wie viel Kapital für die Auswanderung benötigt wird, sollte man sich über die Finanzstruktur der neuen Heimat informieren. Beim Auswandern ist es wichtig, die erste Zeit im neuen Land abzusichern und auch an die Zukunft zu denken. Es ist daher hilfreich, sich mit Kapitalanlagenmöglichkeiten zu beschäftigen, die auf internationaler Ebene realisierbar sind. Dazu zählen neben dem Erwerb von Immobilien beispielsweise auch die Kryptowährungen, von denen es mittlerweile fast 8.000 gibt. Die meisten digitalen Währungen geraten schon nach dem Launch wieder in Vergessenheit. In den vergangenen Monaten wurde im Zusammenhang mit Digitalwährungen häufig der Begriff "Solana" erwähnt. Dabei soll es sich um ein komplexes DeFi-Projekt handeln, mit dem versucht wird, die Sicherheit und Dezentralisierung von Kryptowährungen sowie die Kosten der Skalierbarkeit unter einen Hut zu bringen. Mit verschiedenen Methoden, zu denen auch die bei Digitalwährungen üblichen Smart Contracts zählen, soll versucht werden, Schwierigkeiten, wie sie im Bitcoin-Netzwerk existieren sollen, zukünftig zu vermeiden. So wird es den Entwicklern von Solana ermöglicht, gegen den Austausch von Solana Tokens (SOL) dezentrale Anwendungen zu erschaffen.

Die Kryptowährung SOL, die auf der Solana-Blockchain basiert, kann einerseits zur Bezahlung von Gebühren verwendet und andererseits genutzt werden, um sich Belohnungen für das Coin-Staking (zusätzliches Krypto-Einkommen) zu verdienen. Wer für das Solana kaufen Deutschland in Betracht zieht, sollte sich zuerst über den Kryptomarkt informieren. Möglichkeiten dazu gibt es beispielsweise im Internet bei News- und Informationsportalen, wo regelmäßig Nachrichten und Ratgeber über die Kryptoszene veröffentlicht werden. Ähnlich wie bei anderen Finanzinstrumenten ist auch bei Kryptowährungen von Vorteilen und Nachteilen auszugehen. Zu den Pluspunkten, die im Zusammenhang mit Solana erwähnt werden, zählt unter anderem der rasante Zuwachs des SOL-Kurses in den vergangenen Monaten. Ein möglicher Risikofaktor könnte die Ungewissheit sein, ob sich die Kryptowährung Solana durchsetzen kann.

Wie will man den Lebensstil im neuen Heimatland finanzieren?

Ob sich ein Finanzplan als erfolgreich erweist oder nicht, ist allerdings im Wesentlichen von den eigenen Handelsstrategien sowie vom persönlichen Risikomanagement abhängig. Bevor weitreichende Entscheidungen getroffen werden, sollte man sich daher mit der eigenen Anlagestrategie auseinandersetzen. Grundsätzlich besteht bei den meisten Kapitalanlageformen die Möglichkeit, schnelle Gewinne zu erzielen, jedoch darf auch das Risiko eines Totalverlusts aufgrund von Fehlentscheidungen nicht unterschätzt werden. Damit das Projekt Auswandern vom Traum zur Realität wird, sollte auf jedes Detail geachtet werden. Wenn es darum geht, sich ein neues Leben in einem anderen Land aufzubauen, sollte man wissen, wie es finanziell dort aussieht. Die Höhe des notwendigen Kapitals hängt vor allem vom eigenen Lebensstil ab. Um die finanzielle Zukunft nicht dem Zufall zu überlassen, sollte bereits vor der Abreise ein Finanzplan erstellt werden.

Kryptowährungen wie der Bitcoin sind aktuell ein großes Thema. In Deutschland finden sie, trotz nach wie vor zahlreicher Zweifler, immer mehr Verbreitung als Zahlungsmittel und auch als Geldanlage. Auch in anderen Ländern beschäftigt man sich mit diesem Thema. Manche Länder sind Deutschland dabei sogar schon ein gutes Stück voraus und haben den Kryptozahlungsverkehr bereits in weiten Teilen in ihren Alltag integriert. Das macht das Thema insbesondere auch für (potenzielle) Auswanderer interessant. In welchen Ländern lohnen sich Kryptowährungen besonders? Wo erleichtern sie den Zahlungsverkehr? Und sind sie vielleicht auch als Geldanlage für Auswanderer eine sinnvolle Option?

Das weltweite Interesse steigt

Die Bedeutung von Kryptowährungen nimmt überall auf der Welt zu. Die Vorteile liegen auf der Hand. Kryptowährungen sind in der Regel nicht von geografischen oder politischen Verhältnissen abhängig und ermöglichen einen einfachen und anonymen Zahlungsverkehr.

Aber natürlich gibt es auch Schattenseiten. Noch sind Kryptowährungen längst nicht überall verbreitet und akzeptiert. Zudem ist der Kryptomarkt unübersichtlich. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl verschiedener Währungen mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten und Schwerpunkten. Und da der Kryptomarkt kaum kontrollierbar ist, geht es leider auch nicht immer ganz seriös zu.

Nichtsdestotrotz setzt sich der Kryptozahlungsverkehr immer mehr durch. Und auch Anleger investieren immer häufiger in den Kryptohandel. Insbesondere die älteste und bekannteste Kryptowährung, der Bitcoin, konnte sich in den vergangenen Jahren immer stärker etablieren. Doch auch wer Ethereum, Dogecoin oder Vechain kaufen möchte, steht damit aktuell nicht mehr alleine da, denn die Nachfrage nach Kryptoinvestments steigt.

Kryptowährungen sind unterschiedlich verbreitet

Kryptowährungen stoßen nicht in jedem Land gleichermaßen auf Interesse. Neben besonders technikorientierten Ländern, wie etwa Japan, sind es bemerkenswerterweise oft eher strukturschwache oder wirtschaftlich instabile Länder, in denen die digitalen Währungsalternativen boomen.

Ausgesprochen verbreitet sind sie beispielsweise in Nigeria, Vietnam und Südafrika, wo sie auch im Alltag gern für einen einfachen und zuverlässigen Zahlungsverkehr genutzt werden.

Einen Sonderweg in Sachen Kryptowährungen verfolgt China. Diese sind dort durchaus verbreitet und technisch etabliert, aber politisch nicht gewollt. Transaktion damit hat China mittlerweile sogar verboten und versucht stattdessen mit dem E-Yuan eine eigene Kryptowährung zu etablieren.

In Europa und in den USA sind Kryptowährungen vorwiegend im Onlinezahlungsverkehr oder aber als Geldanlage vertreten. Bei Zahlungen mit dem Smartphone im Alltag sind sie noch eher selten, die Akzeptanz steigt jedoch. Insbesondere die Schweiz scheint dabei aktuell eine Vorreiterrolle einzunehmen.

Lohnt sich Kryptogeld für Auswanderer?

Wer das Auswandern plant und Kryptowährungen als Option in Betracht zieht, sollte sich vorab über den entsprechenden Stand der Dinge im jeweiligen Land informieren. Unter den passenden Umständen können sie durchaus eine hilfreiche Bereicherung für die Finanzen vor Ort sein, auch da sie nicht an nationale Bankensysteme geknüpft sind.

Schwieriger wird es, wenn es um den Kryptohandel als Möglichkeit zur Wertanlage geht, die dann vielleicht die Finanzen beim Auswandern stützt. Der Kryptomarkt ist komplex und für Laien nicht leicht zu durchschauen. Zudem sind zukünftige Entwicklungen hier schwer abzuschätzen, da der Markt noch jung und wenig gefestigt ist.

Wer Geld für ein entsprechendes Investment aber problemlos entbehren kann, kann das ortsungebundene digitale Anlegen wagen. Voraussetzung ist aber etwas Einarbeitung in den Markt und eine gute Prüfung der verschiedenen Möglichkeiten.

Bildnachweis: Foto von Crypto Crow von Pexels

Haben Sie sich erst einmal entschlossen, ins Ausland auszuwandern, möchten Sie sich dort natürlich auch dauerhaft niederlassen. Doch wie findet man in einem zunächst fremden Land eigentlich am besten seine Traumimmobilie? Und wie geht man beim Kauf richtig vor?

Vielleicht haben Sie schon eine Vorstellung von der Gegend, in der Sie zukünftig leben möchten. In die Entscheidung, wo sich Ihr Zuhause befinden soll, beziehen Sie verschiedenste Kriterien ein, beispielsweise die Lage, die Infrastruktur, das Freizeitangebot, aber natürlich auch das Arbeitsplatzangebot kann eine große Rolle spielen. Abgesehen vom idealen Standort gibt es weitere Themen, mit denen Sie sich beim Immobilienkauf im Ausland auseinandersetzen sollten.

Die Formalitäten: Besonderheiten im Ausland

Möchten Sie im Ausland eine Immobilie erwerben, sollten Sie sich im Vorfeld über die jeweiligen Land damit einhergehenden Formalitäten informieren. Diese können den Kauf sonst nämlich deutlich verzögern. Beispiele hierfür sind:

  • Steuernummer für Ausländer: Für den Erwerb einer Finca auf Mallorca benötigen Sie beispielsweise die "Número de Identificación de Extranjero" (N.I.E.), die Sie über das zuständige Konsulat in Deutschland oder vor Ort in Spanien beantragen können. In Italien benötigt man eine italienische Steuernummer.
  • Ausländisches Bankkonto: In vielen Ländern ist es sinnvoll, ein Bankkonto im zukünftigen Heimatland zu führen. Dies kann den Immobilienkauf erleichtern oder dafür sogar zwingend notwendig sein.
  • Barzahlungsgrenzen: In einigen Ländern sind Barzahlungen nur bis zu einer bestimmten Höhe erlaubt. In Italien beispielsweise sind Bargeschäfte über 1.000 Euro untersagt.

Unterstützung durch einen Anwalt: Prüfung der Verträge

Wer die Besonderheiten und Gepflogenheiten des Landes noch nicht so gut kennt, tut gut daran, sich anwaltliche Unterstützung zu suchen. Der Kaufvertrag für eine Immobilie im Ausland sollte genau geprüft werden, denn hier drohen zahlreiche Stolperfallen. Der Anwalt wird beispielsweise prüfen:

  • Hat der Verkäufer tatsächlich das Recht, die Immobilie zu verkaufen und ist er auch wirklich der Eigentümer?
  • Ist das Haus finanziell belastet (zum Beispiel mit einer Hypothek)?
  • Liegen Steuerschulden vor?
  • Sind bestehende Mietverträge zu übernehmen?
  • Besteht ein ordnungsgemäßer Eintrag der Immobilie im Grundbuch?
  • In welcher Höhe fällt Grundsteuer an?

Tipp: Um eine Prüfung der Verträge vornehmen zu können, macht es Sinn, diese ins Deutsche übersetzen zu lassen.

Eine gute Beratung sollte auch in steuerlicher Hinsicht erfolgen. Dies ist besonders dann von Bedeutung, wenn die Immobilie ganz oder teilweise auch vermietet werden soll (zum Beispiel wenn die Finca nicht das ganze Jahr über selbst genutzt wird). Oder wenn die Immobilie – so wie in Spanien noch vor wenigen Jahren üblich –über eine eigens hierfür gegründete Firma gekauft wurde. In der Folge können sonst enorme Steuernachforderungen entstehen.

Bild 1: ©istock.com/amriphoto
Bild 2: ©istock.com/Jeanne Emmel

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