Du bereitest deinen ersten USA Roadtrip vor, planst eine Urlaubsreise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Du möchtest Dir die sagenhaften Nationalparks mit atemberaubender Natur anschauen, durch die Wüste und den Grand Canyon bis zur weltberühmten Zockerstadt Las Vegas reisen? Oder willst du Hollywood und die Stars von der Leinwand mal Live erleben, oder dir zumindest anschauen, wo sie wohnen? In New York durch die Strassen von Manhattan schlendern und an den riesigen Wolkenkratzern nach oben in den Himmel schauen?
Wir können dir jedenfalls versprechen, dass ein USA Urlaub ein unvergessliches und einzigartiges Erlebnis werden kann – sofern die Planung und deine Reise sorgfältig und gut vorbereitet ist.
Im Falle einer Reise in die USA steht an erster Stelle der Planung die Auswahl und Buchung eines Fluges – und damit verbunden, der ESTA Antrag, mit dem du die erforderliche Einreisegenehmigung in die USA erhältst.
Den gesamten Prozess eines ESTA Antrags für die USA kannst du auf der Webseite von E-Visums durchführen – ein Anbieter für Visa Service, mit dem wir gute Erfahrungen gemacht haben, und den wir somit uneingeschränkt empfehlen können.
ESTA ist eine Abkürzung und steht für "electronic system for travel authorization", im Grunde eine vereinfachte Form dessen, was man sonst von vielen anderen Ländern als Visa kennt: eine Genehmigung, um in das Land einreisen zu dürfen.
Es gibt für die USA auch eine Vielzahl von Visa, und in vielen Fällen sind diese auch erforderlich, aber das ESTA stellt sozusagen eine vereinfachte Form eines Visums dar, um den Personen die ein ESTA nutzen dürfen, einen schnelleren und komfortableren Weg zu bieten, in die USA reisen zu können.

In einigen wenigen Schritten lässt sich das ESTA Formular online ausfüllen und schon kurze Zeit später bekommt man seine Einreisegenehmigung per Mail zugeschickt.
Gegenüber einem herkömmlichen Visum sparst du dir somit viel Aufwand und kannst auch kurzfristig einen Antrag bequem vom heimischen Laptop aus abschicken.
An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass das ESTA für die USA zwar innerhalb von wenigen Minuten erteilt werden kann und somit sehr kurzfristig eine Einreisegenehmigung eingeholt werden kann, mit einer neuen Änderung im ESTA Verfahren sind aber keine quasi Echtzeit-ESTA mehr möglich – ein ESTA Antrag sollte unbedingt mindestens 72 Stunden vor dem geplanten Abflug erfolgen!
Zunächst einmal muss man wissen, dass nur bestimmte Länder für das ESTA Verfahren berechtigt sind. Im Detail sind das insgesamt 38 Länder, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Andorra, Australien, Belgien, Brunei, Chile, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Japan, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Republik Korea, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowakische Republik, Slowenien, Singapur, Spanien, Taiwan, Tschechische Republik, Ungarn.
Falls du Staatsangehöriger eines anderen Landes sein solltest, haben wir dir hier noch die komplette Liste aller 38 teilnehmenden Länder aufgeführt:
Findest du darunter auch dein Land, dann bist du erstmal grundsätzlich berechtigt das ESTA Verfahren zu nutzen.

Weitere wichtige Anforderungen an dich – auch wenn du aus einem oben aufgeführten berechtigten Land kommst:
Jegliche Verbindung, sei es ganz offensichtlich aufgrund beispielsweise einer doppelten Staatsbürgerschaft, oder aber auch nur der (Urlaubs-) Besuch eines dieser Länder in den vergangenen Jahren führt unweigerlich zum Abbruch des ESTA Genehmigungsprozesses.
Um einen reibungslosen Antragsprozess für das ESTA zu gewährleisten, sollte man zunächst alle notwendigen Dokumente in aktueller Version zusammen haben.
Dazu zählen im Detail:

Des Weiteren darf deine Reise maximal 90 Tage dauern und der Reisezweck muss entweder aus touristischen Gründen, geschäftlich, zum Zwecke kurzer medizinischer Behandlungen oder für die Durchreise sein.
Im Antrag selber musst du neben der Angabe deiner persönlichen Daten auch auf sieben sogenannte Sicherheitsfragen antworten – diese dürfen nicht negativ beantwortet werden.
Im folgenden Video kannst du dir anschauen, wie man bei den heiklen Fragen des Antrags gut unterstützt und kontrolliert werden kann:
Eingeführt wurde das ESTA am 12. Januar 2009, und seitdem wurde den berechtigten Personen die Einreise in die USA erheblich vereinfacht.
Nicht nur der Prozess selbst, auch die Gültigkeit eines ESTA bringt viele Vorteile mit sich, denn es muss nicht bei jeder Einreise erneut beantragt werden, sondern ist für eine Gesamtdauer von 2 Jahren.
Innerhalb dieser 2 Jahre ist das ESTA vollumfänglich gültig, und du musst dich um keine Verlängerung, Auffrischung oder einen erneuten Antrag kümmern – und man kann beliebig oft erneut einreisen.
Einzige Voraussetzung: ein einzelner Aufenthalt hat immer nur eine maximale Dauer von 90 Tagen.

Da das ESTA mit den Daten deines Passes verknüpft ist, muss der ESTA Antrag erneut gestellt werden, wenn der Pass abgelaufen ist und man einen Neuen erhält.
Wenn dein Pass also abläuft, bevor die 2 Jahre Gültigkeit des ESTA ablaufen, dann musst du leider einen neuen Antrag absetzen
Weitere Fälle, in denen das ESTA auch vor dem offiziellen Ablauf der 2 Jahre erneuert werden muss:
Sind die Anforderungen für einen ESTA Antrag erst mal alle erfüllt, dann wird der Antrag mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch genehmigt.
Trotzdem gibt es immer wieder mal Ausnahmefälle, in denen ein ESTA Antrag abgelehnt wird.
Das Verzwickte an der Sache: den Grund hierfür erfährt man so gut wie nie – zumindest nicht über das ESTA Verfahren selber, denn dort gibt es nur ein "Genehmigung in Bearbeitung", "Genehmigung ERTEILT" oder ein "Reise nicht genehmigt".
Du erhältst also leider kein direktes Feedback zu dem potentiellen Fehler, der die Ablehnung des Antrags herbeigeführt hat – und somit kannst du diesen auch nicht korrigieren.
Fehler, welche eine Ablehnung des Antrags verschuldet haben, sind trotz der eigentlich sehr geringen Zahl der Ablehnungen erstaunlich vielfältig:
Grundsätzlich können wir dich beruhigen, denn eine nicht erteilte Genehmigung beim ESTA muss jetzt nicht zwangsläufig eine geplante USA Reise verhindern.
Allerdings wird man dann nicht um einen persönlichen Termin bei der Botschaft der USA herumkommen, um eventuelle Fehler beim Antrag korrigieren zu lassen bzw. anstelle eines einfachen ESTA muss man dann den längeren Prozess einer Visum Beantragung einschlagen.

Was viele nicht wissen: Das ESTA ist zwar auf dem Papier bzw. elektronisch als Mail eine sogenannte Einreisegenehmigung – dies bedeutet aber noch keinen Anspruch darauf, auch wirklich in die USA einreisen zu dürfen, denn das letzte Wort bei der Immigration auf amerikanischem Boden hat schlussendlich der Zollbeamte.
Grund genug, dir hier mit einem eigenen kleinen Kapitel noch ein paar letzte Tipps mit auf den Weg zu geben.
Wenn du also am Zielflughafen in den USA aus dem Flugzeug gestiegen bist, und dich mit den anderen Passagieren in einer Schlange bei der Immigration eingereiht hast, musst du warten, bis die Reihe an dir ist, und der Zollbeamte dir ein Zeichen gibt.
Höflichkeit sollte selbstverständlich sein, also grüsse den Beamten kurz, bleibe in den markierten Flächen stehen und gebe dem Beamten deinen Pass und die Zollpapiere.
Ob und wie ausführlich dich der Beamte mustert und mit dem Foto und den Daten auf deinem Pass vergleicht ist unterschiedlich, was allerdings danach immer gleich abläuft ist das Einscannen der Fingerabdrücke.
Du wirst aufgefordert, zuerst deine rechte Hand einzuscannen, und zwar zuerst alle vier Finger ohne Daumen, im Anschluss der Daumen separat – das gleiche Prozedere dann mit der linken Hand.
Anschliessend wird ein Foto von dir gemacht – dafür solltest du alle störenden und das Gesicht verdeckenden Dinge wie Sonnenbrille, Hut etc. abnehmen.
Je nach Art und Laune des jeweiligen Beamten wird er dich währenddessen noch nach dem Grund deiner Reise, deinem Reiseziel oder ähnlichem fragen.
Hast du diese Hürden alle gemeistert, wird dir der Pass gestempelt und zurückgegeben.
Dein Urlaub kann also losgehen!
Ein Farmstay bzw. Ranchstay, Farmarbeit oder Rancharbeit kann der Türöffner für eine geplante Auswanderung sein. Aber dies hängt sehr stark vom Auswander-Wunschland ab. Letztendlich ist es so, dass man mit wenigen Ausnahmen nie mit einem Schritt eine Auswanderung bzw. Einwanderung in ein anderes Land vornimmt. Bei ganz wenigen Ländern beantragt man einfach eine Daueraufenthaltsgenehmigung, erhält diese auch noch und kann damit problemlos einwandern.
Tatsächlich ist dies der Fall mit der sog. Green Card Lotterie. Zählt man zu einem der wenigen Glücklichen und ergattert im Losverfahren eine Green Card für die USA, kann man dann in einem Schritt vom Heimatland in die USA wechseln und dort weiterleben und arbeiten.
In den meisten Fällen ist eine Einwanderung in ein anderes Land allerdings ein jahrelanger, stufiger Prozess. Irgendwann muss man dabei mit dem ersten Schritt einen Fuß in die Tür bekommen.
Dazu bietet sich im Falle von Australien sehr gut ein sog. Farmstay an. Besser noch bezahlte Rancharbeit mit dem Working Holiday Visum. Das Working Holiday Visum für Australien berechtigt, sich bis zu einem Jahr in Australien aufzuhalten und dort verschiedenen Arbeiten aufzunehmen. Geht man nun Farmarbeit oder Rancharbeit nach, so qualifiziert einen dies für das sog. Second Working Holiday Visum. Damit kann man ein zweites Jahr in Australien verbringen. Aber nicht nur die Rancharbeit an sich qualifiziert für das Second Working Holiday Visum, sondern auch die Arbeitsaufnahme in bestimmten Regionen. Vor allem ländliche Bundesstaaten, wo dringend Arbeitskräfte gebraucht werden, z.B. im Northern Territory.
Diese 2 Jahre in Australien nutzt man dann natürlich, um zum einen perfekt Englisch zu lernen. Zum anderen, um notwendige Kontakte herstellen zu können, zu evt. mit Kursen in Australien zu qualifizieren. Am vorteilshaften wäre es dabei, sich bei einem Arbeitgeber einzubinden, dass dieser dann eine Einwanderung sponsort. Evt. mit einem festen Arbeitsvertrag. Dies sammelt alles wertvolle Punkte, um nach dem Ablauf der Working Holiday Visa Zeit weitere temporären Aufenthaltsgenehmigungen bis hin zur Daueraufenthaltsgenehmigung bzw. Einwanderungsantrag zu sammeln.
Wo ist nun der Haken? Der Haken ist, dass es dieses Working Holiday Visum für deutsche Passinhaber zwischen 18 – 30 Jahren gibt. D.h. also für junge Leute. Für diese stellt ein Farmstay bzw. bezahlte Rancharbeit einen einfachen Weg dar, eine geplante Auswanderung nach Australien in die Wege zu leiten.
Erfüllt man diese Kriterien nicht, so kann man lediglich eine Verlängerung um weitere 3 Monate beantragen, sofern man während seiner Working Holiday Visa Zeit einen Saisonjob von mindestens 3 Monaten ausgeübt hat. Immerhin kann man mit einem Farmstay in Neuseeland also bis zu 15 Monaten in Neuseeland bleiben. Man kann dort arbeiten, sein Englisch perfektionieren und so eventuell eine Fuss in die Tür bekommen für weitere, spätere Einwanderungsanträge.
Ein Farmstay in Kanada macht Sinn, um die Sprache zu perfektionieren, Kultur, Land und Leute kennenzulernen. Vor allem ist das ländliche Kanada ja häufig Ziel von Auswanderern, die dem engen Europa entfliehen möchten und die Natur Kanadas geniessen möchten. Da kann man sich während mehrerer Wochen bis zu wenigen Monaten Farmstay in Kanada bereits auf das ruhige Leben in der kanadischen Provinz einstellen. Insbesondere sind die schönen und englischsprachigen Provinzen British Columbia und Alberta prädestiniert für einen Farmsty bzw. Ranchstay.
Kombiniert man den Farmstay zusätzlich mit einem Englisch-Sprachkurs in Vancouver, kann man das Programm Auswandern auf Probe mit Infos für Auswanderer nach Kanada gut verbinden.
Für die USA kommt ein Farmstay nicht zum Einstieg in die Auswanderung in Frage. Denn der Farmstay erfolgt per Touristenvisum mit dem man die USA definitiv nach 3 Monaten wieder verlassen muss.
In anderen Ländern wie z.B. in Südamerika mit den Farmstay-Ländern Argentinien und Chile nutzt der Farmstay vor allem, um gerade die wirklichen Traditionen und Gepflogenheiten kennenzulernen. Diese haben sich auf dem Lande vielmehr erhalten als in den Ballungsräumen. Ausserdem ist man beim Farmstay in Argentinien auch gezwungen, schnell Spanisch zu lernen, da insbesondere auf dem Lande kaum jemand gut Englisch spricht. Für den Antrag von Daueraufenthaltsgenehmigungen bzw. Einwanderungs-Anträge ist ein Farmstay und Farmabeit in Chile oder Argentinien wenig von Bedeutung, da es hier keine Qualifikation durch die Art der Arbeit oder der Region der Arbeitsaufnahme gibt. Kombiniert man allerdings den Farmstay mit einem Spanischkurs in Argentinien oder Chile, so ist ein Farmstay-Programm in diesen Ländern sicherlich ein guter Einstieg, um Land und Leute kennenzulernen und meistens auch lieben zu lernen.
Ein Farmstay oder Farmarbeit ist kein direkter Weg zur Auswanderung und garantiert nicht die Einwanderung in ein Wunschland. Aber sicherlich ein guter Einstieg in das fremde Land, die Kultur und um die Sprache zu perfektionieren. Je nach Land kann man sich dabei gut für einen Einwanderungsantrag qualifizieren. Und ein mehrmonatiger Farmstay ist sicherlich viel hilfreicher als ein rein touristischer Aufenthalt.
Die Vereinigten Staaten gehören zu den beliebtesten Reiseländern überhaupt. Unabhängig von politischen Entwicklungen und der Vergabe von Green Cards sind die USA für den klassischen Urlaub bis zum Auswandern eines der gefragtesten Ziele weltweit. Der Sicherheitsaspekt beim Einreisen in die USA hat in den letzten 15 Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen, die Vergabe eines Visums für den Aufenthalt wird streng kontrolliert. Ist ein Aufenthalt in den Staaten geplant, sollte frühzeitig eine Registrierung bei ESTA erfolgen - der Onlineplattform für ausländische Einreisende in die USA.
Das ESTA-Verfahren gibt es seit 2009 und ist eine unverzichtbare Grundlage, wenn Ausländer in die USA einreisen möchten. Der Grund der Einreise, als Urlaub oder geschäftlicher Aufenthalt, werden bei der Registrierung erfasst. Damit es zu einer reibungslosen Abwicklung kommt, sollten Antragsteller eine Reihe von offiziellen Dokumenten bereithalten, beispielsweise:
Es empfiehlt sich im Zweifelsfall, einen Sprachkurs zu absolvieren, um auf alle Rückfragen der Behörden eingehen zu können. Wichtig: Beim ESTA handelt es sich lediglich um eine Registrierung für die Einreise in die Staaten, nicht um ein Visum. Dieses muss je nach Herkunftsland und Grund des Aufenthalts zusätzlich beantragt und vorgelegt werden.
Zu Tipps rund um das Reiseerlebnis USA gehört auch ein umfassendes Informieren zum genauen Registrierungsprozess. Online stehen alle wichtigen Daten bereit, die Urlauber und Geschäftsleute für ihre Reise in die Vereinigten Staaten kennen sollten. Beispielsweise ist die Registrierung bei ESTA für zwei Jahre gültig, zwischendurch darf maximal für 90 Tage eine Aus- und erneute Einreise stattfinden. Über die Plattform ist es nach der Registrierung möglich, einen Blick auf den eigenen Status zu werfen und zu erfahren, wann das aktuelle ESTA ausläuft.
Neben dem ESTA beantragen haben gerade private Reisende Schwierigkeiten, die verschiedenen Arten von Visa zu verstehen und die richtige Variante auszuwählen. Hier empfiehlt es sich, online oder vor Ort den Kontakt zu Reiseexperten zu suchen. Abhängig vom Zielland wissen diese, welches Visum für die USA genau benötigt wird und ob hierbei formal oder inhaltlich mit Hürden zu rechnen ist. Dies gilt natürlich auch für andere Reiseländer, die auf einer Urlaubsreise oder als Vorbereitung auf ein Auswandern besucht werden. Grund und Dauer des Aufenthaltes sollten in jedem Fall eindeutig geklärt und durchs Visum verdeutlicht werden.
